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Strache gibt Kappel Kontra: "Glatte Lüge"

Strache kontert Kappel
Strache kontert Kappel ©APA / Facebook
Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat die Darstellung der ehemaligen freiheitlichen EU-Mandatarin Barbara Kappel, er habe ihr gesagt, sie solle 100.000 Euro als Spende für die FPÖ von einem bulgarischen Geschäftsmann fordern, zurückgewiesen.
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Dies sei eine "glatte Lüge", schrieb er Dienstagmittag auf Facebook. "Ich kenne die geschäftlichen Verbindungen von Frau Kappel nicht und ich weiß auch nicht von wem Frau Kappel mit welchen Versprechungen Bargeld herausgelockt hat", so der an seiner Ibiza- und Spenden-Affäre gescheiterte Ex-Vizekanzler. "Dass ich gesagt haben soll, sie möge 100.000,- EUR als Spende von einem bulgarischen Geschäftsmann fordern, ist eine glatte Lüge. Es ist auch keine Spende bei der Partei eingelangt."

"Letztklassig und pietätlos"

Auch sei Kappel für das EU-Parlament nicht mehr als Kandidatin nominiert worden, betonte er. "Dass nunmehr behauptet wird, ein vor kurzem Verstorbener und im Jahr 2017 aus Gesundheitsgründen zurückgetretener Abgeordneter hätte das Bargeld von Frau Kappel erhalten ist nicht nur eine reine Schutzbehauptung sondern auch letztklassig und pietätlos."

FPÖ-Chef Norbert Hofer erklärte dazu im Ö1-"Mittagsjournal", er könne "nicht sagen, wohin diese Beträge gegangen sind und wer sie erhalten hat. Jedenfalls nicht in die Parteikassen der FPÖ".

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(APA)

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