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Störungen bei Handy-Netzen

Symbolbild &copy Bilderbox
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Für den teilweisen Ausfall von Telefon-Festnetz und Handy-Verbindungen in Wien und Niederösterreich seit Donnerstag Vormittag ist nach Angaben der Telekom Austria ein „hartnäckiger Softwarefehler“ im Wiener Arsenal verantwortlich.

Mit einer Behebung der Schäden ist laut Telekom erst am Freitag um etwa 14.00 Uhr zu rechnen. Betroffen von der Störung waren laut Telekom Großkunden – neben dem Unternehmen selbst auch andere Festnetzfirmen (die Teile ihrer Dienste über die Telekom routen) sowie Mobilfunkbetreiber, etwa T- Mobile, (deren Sender zum Teil über die Telekomeinreichtung verbunden sind) sowie natürlich vor allem deren Kunden im Raum Wien und Niederösterreich.

Telekom Austria habe parallel zur Schadensbehebung unverzüglich begonnen, Ersatzsysteme aufzubauen, damit die Kunden teilweise wieder die Services in Anspruch nehmen können. Neben der ausgefallenen Schaltzentrale im Arsenal gibt es u.a. auch noch eine solche – kleinere – Einheit auf dem Schillerplatz in Wien, sagte Martin Bredl von der Telekom Austria. Über Nacht seien teilweise Ersatzdienste hochgefahren worden.

Schadenersatzforderungen an Siemens

Exakte Zahlen zu den von den Ausfällen betroffenen Kunden konnte Bredl – eben weil auch andere Unternehmen betroffen sind – nicht nennen. Er betonte darüber hinaus, dass auch beim Wieder- Funktionieren der Cross Communication-Einheit die „Last“ nicht auf einmal, sondern stufenweise aufgeschaltet werden müsse. Bis 14.00 Uhr sollten aber große Teile der Dienste wieder funktionieren.

Laut Vertrag garantiere die Lieferfirma die Problemlösung innerhalb weniger Stunden. Der Ausfall hatte allerdings bereits Donnerstagvormittag begonnen, die vertragliche Frist ist somit überschritten worden. Als Konsequenz dürfte auf Siemens daher wohl irgend eine Form von Schadenersatzforderung durch die Telekom zukommen.

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