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"Stop"-Aufkleber auf Gelbem Sack: Was kann ich tun?

In der Facebook-Gruppe "share&care - vorarlberg" wird bereits kräftig über dieses Plakette diskutiert. VOL.AT hat bei der ARA Wien nachgefragt, was es mit diesem Stop-Pickerl auf sich hat. 

“Ich, der Gelbe Sack bin nur für saubere, restentleerte Verpackungsabfälle aus Kunstoffen und Materialverbunden gedacht. Leider enthalte ich vieles andere (zum Beispiel Restmüll, Kunststoffgegenstände, die keine Verpackungen sind) und wurde daher stehen gelassen”, das steht auf den neuen Stop-Pickerln der Firma Häusle und erklärt warum der Gelbe Sack nicht mitgenommen wurde. Doch was kann man jetzt tun? VOL.AT hat nachgefragt.

Was kann ich tun?

Eingeführt wurde dieser Aufkleber von der Altstoff Recycling Austria, kurz auch ARA genannt. Nicht jeder Gelbe Sack erhält sofort ein Plakette, wenn nicht korrekt getrennt wurde. Entscheidend ist, dass der Müllsack einem Haushalt eindeutig zuweisbar ist. Nur dann wird er mit dem Stop-Pickerl markiert, erklärt die ARA gegenüber VOL.AT. Hat der eigene Gelbe Sack nun so einen Aufkleber, ist die weitere Vorgehensweise ganz simpel. Einfach die Essensreste, die falschen Kunsttoffgestände und das Pickerl entfernen. Dann wird der Gelbe Sack von den Häusle-Mitarbeitern wieder mitgenommen.

VOL.AT/Steurer
VOL.AT/Steurer ©VOL.AT/Steurer

Was darf alles in den Gelben Sack?

Um gar nicht erst einen solcher Aufkleber zu bekommen, sollten sie folgenden Dinge beachten: In den Gelben Sack dürfen Getränkeflaschen aus Kunststoff, Kunststoffbehältnisse (zum Beispiel für Waschmittel) und Tetrapak, Joghurt- und Trinkbecher, Kunststofffolien, Tragetaschen, Suppen- und Kaffeebeutel, Kunststofftuben, Holzsteigen, Jutesäcke und Kunststoffnetze, Blisterverpackungen und Styropor. Auf keinen Fall in den Gelben Sack dürfen Bodenbeläge und Teppiche, Gartenschläuche, Kleidung, Installationsrohre und Baumaterial, Kleiderbügel, Agrar- und Abdeckfolie, Verpackungen mit Restinhalten, Verpackungen aus Metall, Papier oder Glas.

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