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Stimmungsvoller Osterfrühschoppen

Werner Huber und Claus Grabher beim Osterfrühschoppen des MV Lustenau im Reichshofsaal
Werner Huber und Claus Grabher beim Osterfrühschoppen des MV Lustenau im Reichshofsaal ©Bernhard Tost
 Schwungvoll und flott präsentierte sich der MV Lustenau im Reichshofsaal
Osterfrühschoppen des MV Lustenau 17.April 2017

Lustenau. (bet) Was den zahlreichen Besuchern am Ostermontag im Reichshofsaal geboten wurde, zählt mit zu dem Besten, was ein Blasorchester zu bieten hat. David Lanza, der einmal mehr ein ausgezeichnetes Programm zusammenstellte, der allerdings krankheitsbedingt das Konzert nicht dirigieren konnte, wurde durch Gaby König-Warenitsch und Vize Kapellmeister Claus Karitnig hervorragend vertreten. Schon der Einstieg in den beliebten Frühschoppen den die Jugendmusik des MV Lustenau eröffnete, ließ aufhorchen. Unter der Leitung von Gaby König – Warenitsch sorgten die Jungmusiker mit „Break Up“, das sie auch beim Jugendblasorchesterwettbewerb im Mai in Götzis zum Besten geben werden, für tosenden Applaus.

Vielfältiger Melodienreigen

Mit „Lechledil“ von Franz Lehar setzte sich anschließend das Hauptorchester in Szene. Neben dem spanischen „Estudiante-Walzer“ sorgte „Der Lustige Dorfschmied“ und das Stück „Im Krapfenwald´l“ für ein heiteres Vergnügen und gute Laune im Publikum. Dass der MV Lustenau über eine Vielzahl an Solisten verfügt ist kein Geheimnis und die Dirigenten Gaby König – Warenitsch und Claus Karitnig boten den ausgezeichneten Musikern die Möglichkeit ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, während es anschließend im „Husarengalopp“ in die Pause ging.

 Italo Top-Hits

Spritzig und äußerst temperamentvoll begann der zweite Teil mit italienischen Top-Hits, wie „Tornero“, „Mama Mia“ usw. schmissig arrangiert und dirigiert von Claus Karitnig. Berührend und anregend: Nino Rotas Komposition „The Clowns“, einfühlsam interpretiert und dargeboten vom Musikverein Lustenau. „Desafinado“ ein Bossa Nova des großartigen Antonio Carlos Jobim kam recht flott daher. Fantasievoll gestalteten sich daran anschließend die Filmmelodien aus „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Zwei glorreiche Halunken“ von Ennio Morricone, die den musikalischen Vormittag abrundeten, der von der charmanten Sandra Schäfer unterhaltsam moderiert wurde und der wunschgemäß noch einige Zugaben erforderte.

 

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