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Stickereibranche gut ausgelastet

Vorarlbergs Stickereiunternehmen sind „sehr gut“ ausgelastet, zu fast 100 Prozent beschäftigt, und investieren auch jetzt in neueste Maschinen und Technologien.

Sie sind optimistisch, die knapp 170 Mill.Euro Jahresumsatz von 2002 auch heuer zu wiederholen, wenn nicht sogar leicht zu übertreffen. Dies erklärte am Freitag anlässlich des 23. Celibride-Kongreesses, der von den sechs maßgeblichen „Sticker-Nationen“ Europas beschickt wird, der Vorarlberger Stickerpräsident – und noch amtierende „Celebride“-Präsident – Komm.-Rat Heinz Hämmerle.

Der Kongress geht von Freitag bis einschließlich Sonntag im Hohenemser Gräflichen Palast sowie an „Rahmenschauplätzen“ (vom Deuring-Schlössle bis zur Käsestraße Bregenzerwald) über die Bühne. Im Mittelpunkt der diskutierten Themen werden wirksame Maßnahmen zum Musterschutz bzw. gegen den Musterklau ebenso stehen wie zoll- und handelspolitische Anliegen in Zeiten schrankenloser Globalisierung bzw. der für Herbst geplante gemeinsame Auftritt der europäischen Stickereiwirtschaft auf der „Heimtex“ in Shanghai, mit dem nicht zuletzt Flagge auf einem der „Musterklau-Weltmärkte“ gezeigt werden soll.

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