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Stöger: Trotz Irritationen keine Gefahr für Koalition

Schwarzach - Nach den Äußerungen von LH Sausgruber, man tue sich schwer, Kanzler Faymann als „starken Kanzler“ zu bezeichnen, reagiert Gesundheitsminister Alois Stöger irritiert. Die Koalition sei dennoch nicht in Gefahr.
Stöger im VOL Live-Interview
Gesundheitsminister Stöger im VMH

Auf seinem Vorarlberg-Besuch am Donnerstag betonte Gesundheitsminister Alios Stöger die Stabilität des österreichischen Gesundheitssystems. Im europäischen Vergleich würde Österreich die Krise besser bewältigen als andere Staaten.  Österreich werde für sein Gesundheitssystem geschätzt und besonders in der Krise sorge das funktionierende System (System doppelt) für Stabilität. Die hohen Arbeitslosenzahlen werden dennoch zu weniger Einnahmen der Krankenkassen führen. „Die Beitragszahlen werden sinken und das ist sicher eine Herausforderung für das Gesundheitssystem“, erklärt Stöger. Wie diese Herausforderungen gemeistert werden, bleibt offen.

Auf die Aussage von Landeshauptmann Sausgruber angesprochen, meint Stöger: „Ich sehe die Koalition nicht in Gefahr, (…), es gilt Lösungen zu Stande zu bringen. Es gibt aber durchaus Irritation.“ Unverständnis äußert Stöger darüber, dass der Koalitionspartner ÖVP den im Juli vorgelegten Änderungen im Gesundheitssystem nicht zugestimmt hat.

Die Pläne deutscher Versicherungen, ungesundes Leben zu belohnen, sind für Gesundheitsminister Stöger menschenverachtend. Es sollte darum gehen, länger und gesund Leben zu können.

Gesundheitsminister Stöger im VOL Live-Interview

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