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Österreichs Sonarboot in China auf Rang zehn

Nur zwei Wochen nach der Semaine Olympic Francaise in Hyeres endete die inoffizielle Testveranstaltung der olympischen Segelbewerbe in Qingdao mit der 2008 IFDS (International Association for Disabled Sailing) Qingdao International Regatta in den Paralympic-Bootsklassen Sonar, 2.4 und Skud 18.

“Erstmals wurde im Rahmen der Behindertensegelregatta das komplette Olympische Dorf in Qingdao den Sportlern geöffnet”, so Arno Moretto, der österreichische Direktor des Quartieres im Olympischen Dorf.

Vierunddreißig Paralympicteams aus sechzehn Nationen, darunter auch erstmals Österreich mit dem Sonarteam Sven Reiger (Niederösterr. Versehrtensport Verband/NÖVSV), Edmund Rath (Versehrtensportclub Graz/VSCG) und Helmut Seewald (Behindertensportverband Vorarlberg/BSV) hatten Gelegenheit, das schwierige Olympia-Segelrevier mit starker, wechselnder Strömung kennenzulernen.

“Seit unserer Qualifikation für die Parlaympics” so Steuermann Sven Reiger “arbeiten wir uns kontinuierlich im sehr starken Sonarfeld weiter nach vorne. Die Abstände sind gering und so sind wir für die Paralympics zuversichtlich, einen Top Ten Platz erreichen zu können.”

Endergebnisse Sonarklasse – 9 Wettfahrten (ein Streicher)
1. John Robertson, Stephen Thomas, Hannah Stodel (GBR)
2. Bruno Jourdren, Herve Larhant, Nicolas Vimont-Vicary (FRA)
3. Dror Cohen, Arnon Efrati, Benny Vexler (ISR)

10. Sven Reiger, Edmund Rath, Helmut Seewald AUT

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