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Österreichischer Freitaucher will neuen Weltrekord aufstellen

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Ob Eishockey-WM unter Wasser am Kärntner Weißensee oder Weltrekord auf 101 Meter ohne Sauerstoffflasche in Mexiko - der Niederösterreicher Christian Redl sucht die Herausforderung unter Wasser. Heuer will der Profifreitaucher einen neuen Spitzenwert im Höhlentauchen in der Tiefe aufstellen.

Eine 60 Meter tiefe Wasserhöhle (Cenote) auf der mexikanischen Halbinsel Yucatan ist am 27. September Schauplatz für den Weltrekordversuch, heißt es in einer Presseaussendung am Freitag.

„Angelita“, wie die südlichste Cenote auf Yucatan heißt, ist laut dem 31-Jährigen „der einzige Platz auf der Welt, wo man bei einem Tauchgang auf den ersten 30 Metern Licht von der Sonne hat und auf den letzten 30 Metern ewige Nacht herrscht. Bei genau 30 Metern befindet sich eine Schwefelsulfatschicht, und diese ist lichtundurchlässig“. Zusätzlich befindet sich sowohl Süß- als auch Salzwasser in den Tiefen der Höhle. „Während des zweiminütigen Tauchganges erlebt man Licht, Dunkelheit, sich verändernde Wasserverhältnisse und man taucht durch einen zwei Meter dicken Nebel, wo man absolut nichts sehen kann.“

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