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Stellungnahme der inatura

Seit der Eröffnung besuchten rund 635.000 Besucher die inatura in Dornbirn.
Seit der Eröffnung besuchten rund 635.000 Besucher die inatura in Dornbirn. ©cth
Stellungnahme der inatura

Dornbirn. Dr. Peter Schmid (Geschäftsführung) von der inatura möchte zur Diskussion rund um die Besucherzahlen, Finanzierung und Angebote der inatura ausführlich Stellung nehmen. “Die Diskussionen der letzten Tage veranlassen uns doch zu einigen Klarstellungen und geben uns die Möglichkeit für einige Informationen. Bei der Zahl von 86.300 für 2009 handelt sich um die tatsächlich ausgegebenen Eintrittskarten, diese Zahl ist völlig korrekt. Wie jedes Museum haben wir bei den Tageseintritten (vor allem auch witterungsbedingt) starke Schwankungen. Es gibt Tage mit nur 30-40 Besuchern, an Wochenenden und auch während der Sommerferien haben wir aber Tage mit bis zu 2.000 Tageseintritten. Wir halten auch ausdrücklich fest, dass Besucher, die bei anderen Veranstaltungen (Vorträge, Konzerte, Firmenanlässen..) in der inatura sind und das Museum selber nicht besuchen, bei der vorgenannten Zahl nicht mitgezählt werden”, so Dr. Schmid. Zum Thema Programmgestaltung und Angebote meint er: “Wir bemühen uns sehr, um die Ausstellung herum ein interessantes Programm zu bieten und vor allem auch einem Bildungsauftrag nachzukommen”, Dr. Schmid weiter. Er weist dabei auf mehrere Ausstellungen wie z.B. die große Sonderausstellung “Schmetterlinge vom März bis Oktober 2010”, die Ausstellung zu aktuellen naturkundlichen Forschungen im Herbst 2010, die Vortragsreihe “Sei eins mit Science” oder die aktive Teilnahme an der Vorarlberger Umweltwoche im Juni 2010 hin. “Diese vielfältigen Aufgaben und Programme kosten natürlich Geld. Wie jedes öffentliche Museum kann die inatura nicht ohne Subventionen leben. Die bewusst niedrig und vor allem familienfreundlich gehaltenen Eintrittspreise reichen nicht, um die Kosten zu decken. Bei der genannten 1 Million Euro handelt es sich nicht um zusätzliche Gelder, sondern um den jährlichen Beitrag des Landes zur Deckung der Kosten und auch zur Finanzierung der im Auftrag des Landes durchgeführten naturkundlichen Forschung und Dokumentation. Durch eine Reduktion der Kosten und Erhöhung der eigenen Erlöse war es sogar möglich, die Beiträge für 2010 gegenüber dem Vorjahr um 10% zu reduzieren”, so Peter Schmid abschließend.

Daten und Fakten zur inatura
Seit der Eröffnung rund 635.000 Besucher
Im Jahr 2009 haben über 500 Schulklassen an speziell für Schüler entwickelten Führungen bzw. Projekten teilgenommen.
Programmpunkte 2010:
– große Sonderausstellung zum Thema Schmetterlinge vom März bis Oktober 2010
– Ausstellung zu aktuellen naturkundlichen Forschungen im Herbst 2010
– Sonderausstellung zum Thema gentechnikfreie Landwirtschaft im Februar 2010
– Vortragsreihe ” Sei eins mit Science” – renommierte Forscher berichten aktuell aus verschiedensten Bereichen von Naturwissenschaft und Technik
– Themenreihe “Gut zu Wissen” – Vorträge zum Thema Mensch-Tierbeziehung
– aktive Teilnahme an der Vorarlberger Umweltwoche im Juni 2010
– jede Sonntag Führungen in der inatura

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