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Stein auf Stein zum Bundesmeister

19 Schüler aus acht Bundesländern stellten ihre bautechnischen Fähigkeiten unter Beweis.
19 Schüler aus acht Bundesländern stellten ihre bautechnischen Fähigkeiten unter Beweis. ©Laurence Feider
Der Bundeswettbewerb Fachbereich Bau der Polytechnischen Schulen fand erstmals in Vorarlberg statt.
Bundeswettbewerb PTS Fachbereich Bau

Dornbirn. Wer Ende letzter Woche im Dornbirner Messepark war, dem sind sie sicher aufgefallen – die akkuraten Ziegelsteinmauern die im Erdgeschoss ausgestellt waren. Sie sind die Werkstücke, die bei der Bundesmeisterschaft im Fachbereich Bau der Polytechnischen Schulen gemauert wurden. Und wer am Donnerstagvormittag im Messepark war, konnte den Jugendlichen sogar beim Bauen über die Schulter schauen.

Neun Teams

Neunzehn Schüler aus acht Bundesländern waren nach Dornbirn gekommen, um ihre Talente in Maßarbeit und handwerklichem Geschick beim Mauern unter Beweis zu stellen. Aufgabe war es in Zweierteams ein Bauwerk nach Vorlage zu mauern. Dabei spielten der richtige Umgang mit der Maurerkelle, der Wasserwaage und dem Meterstab eine maßgebliche Rolle. Die Jury bewertete anschließend die fertigen Mauerwerke und legte besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Maße, Senkel, Fluchten und die Arbeitshaltung.

Einladung ins Rathaus

Am Freitag waren alle Teilnehmer ins Dornbirner Rathaus eingeladen, wo die Preisverleihung stattfind. Auch einige Ehrengäste, darunter Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, Landtagsabgeordneter Julian Fässler, die Pflicht- und Fachschulinspektoren Angelika Walser, Arno Wohlgenannt, Wolfgang Rothmund und Christian Kompatscher sowie die Direktoren der PTS Dornbirn Elmar Rümmele und der LBS Dornbirn 1 Günther Ritter warteten gespannt auf die Verkündung der Ergebnisse. Doch davor nutzte Organisator Robert Schwärzler noch die Gelegenheit sich bei allen Unterstützern zu bedanken: „ Ein großes Lob an alle Schüler und Lehrer, die beim Wettbewerb dabei waren und ein großes Dankeschön an meinen Mitorganisator Christoph Beck von der Landesberufsschule Dornbirn 1. Bedanken möchte ich mich auch bei der Bauinnung Vorarlberg und allen Sponsoren.“

Zwei erste Plätze

Schließlich durfte Christoph Beck die Platzierungen verkünden. „Für uns als Bewertungs-Team war es nicht ganz einfach. Die Leistungen waren alle auf sehr hohem Niveau, schließlich haben wir zwei Team ex-aequo auf den ersten Platz gesetzt.“ Aufs „Stockerl“ schafften es als Drittplatzierte die Vertreter aus Tirol, den ersten Rang teilten sich die Teams aus der Steiermark und aus Vorarlberg.

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