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Startschuss für Verlängerung der Linzer Straßenbahn

©Bilderbox.at
Der Startschuss für die Verlängerung der Linzer Straßenbahn in den Raum südwestlich der Stadt fällt im März 2009. Das erste Baulos hat eine Länge von 5,3 Kilometer und kostet 150 Mio. Euro.

Die “Express-Straßenbahn” auf der neuen Verbindung werde den Pendlerverkehr deutlich entlasten. Das erklärte Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Erich Haider am Dienstag in einer Pressekonferenz mit dem Linzer Bürgermeister Franz Dobusch und dem Leondinger Bürgermeister Herbert Sperl.

Die neue Straßenbahn werde – zum Teil unterirdisch – in Stoßzeiten deutlich schneller als der Individualverkehr unterwegs sein, erklärte Haider. Die Garnituren würden Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen, so Walter Rathberger, Vorstandsdirektor der Linz AG, deren Tochter Linz Linien Errichter und Betreiber ist. Die Kosten für die Straßenbahn, die direkt an den Linzer Hauptbahnhof angebunden wird und in einem ersten Schritt bis Leonding reicht, teilen sich das Land und die Stadt im Verhältnis von 80 zu 20 Prozent.

Nach der Inbetriebnahme des Bauloses eins im Herbst 2011 ist eine zweite Etappe bis zur Trauner Kreuzung geplant. Im Endausbau soll die Linie 3 weiter über Traun und Ansfelden bis nach Nettingsdorf führen.

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