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Start für „Mätsch-Frühjahrssaison“

„Däta, juck‘ ned vom Gibl“, flehte der „Kleaborar-Nachwuchs“ nicht nur auf der CD, sondern auch bei der „Ufrite“.
„Däta, juck‘ ned vom Gibl“, flehte der „Kleaborar-Nachwuchs“ nicht nur auf der CD, sondern auch bei der „Ufrite“.

Die erste CD haben die „Bahnteifl“ nicht einfach so präsentiert, sondern organisierten dafür – wie es für große Bauvorhaben üblich ist – eine „Ufrite“.

Egg, Alberschwende. (stp) Seit sechs Jahren sind die „Kleaborar Bahnteifl“ unterwegs und am Dreikönigstag starteten sie mit ihrer traditionellen Fise in die neue „Mätsch-Frühjahrssaison“. „Das haben wir schon in Zeiten von Stemmeisen & Zündschnur so gepflogen – ein gemütlicher Abend mit unseren Sponsoren, Gönnern, Helfern und Freunden“, erläutert Ulli Troy. „Ein kleines Dankeschön für unser engeres Umfeld und gleichzeitig ein stressfreies und entspanntes ,Neujahrstreffen‘, ehe es wieder auf Tournee geht.“

Von Buch bis Höchst

Eine Tournee, die die „Bahnteifl“ und ihren Partner Otto Hofer bis Ende Mai durchs ganze Land und über 19 Haltestellen von Buch bis Höchst führen wird. Nach den 16 Konzerten im Herbst werden es dann wieder insgesamt 35 Auftritte sein, wobei praktisch alle „Klassiker“ wie der Thalsaal, der Schwarzenberger „Hirschen“, die Harder Kammgarn, natürlich Olgas Festsaal in der Alberschwender „Taube“, die „Uralp“ oder die „Wirtschaft“ in Dornbirn auf dem Terminplan stehen.

Eindrucksvolle Statistik

Diesmal stand das „Dreikönigstreffen“ unter einem ganz besonderen Motto – „Ufrite“ war angesagt. Zu deutsch: „Firstfeier“ für die erste CD, die die „Bahnteifl“ im Vorfeld ihrer Tournee produziert haben. Und wie es sich für eine Firstfeier gehört, gab es dazu auch den symbolischen Firstbaum, den die Fans mitgebracht hatten. Weil „Mätschpartner“ Otto Hofer wegen einer Familienfeier verhindert war, sprang Rich Natter in die Bresche und las aus der „Bahnteifl“-Statistik. Eine spannende Geschichte, die auch den Erfolg der vielseitigen Barden erklärt. Bis dato 153 Auftritte, davon 116 „Mätschor“ mit Otto Hofer – die „Kleoborar“ sind damit seit fünf Jahren eine der fleißigsten Bands des Landes.

30 Proben, 13 Monate

Und für ihren Erfolg haben sie akribisch gearbeitet. Anfang Jänner 2006 trafen sich die vier „Kleaborar“ zur ersten Probe. Alle 14 Tage traf man sich – lange 13 Monate, bis im Februar 2007 nach 30 Proben der erste öffentliche Auftritt (vor Nachbarn und Freunden) erfolgte. Und es sollte noch einmal acht Monate dauern, bis mit dem ersten „Mätsch“ mit Otto Hofer im Herbst 2007 der Durchbruch gelang. Viele Wegbegleiter, so Ulli Troy, haben dazu beigetragen. Allen voran Musikerkollege Tone Fetz, der fast 40 Jahre Musik macht und seit „Bahnteifl“-Beginn als Tontechniker dabei ist. Fachlicher Berater und Freund Rolf Aberer gab manchem „Bahnteifl“-Hit den letzten Schliff. Nahtlos führte die Zusammenarbeit mit Aberer ins Tonstudio von Teddy Meier. Martin Köb, seit Kurzem, WebMaster of Science sorgt sich – im wahrsten Sinne des Wortes – um die richtige Verpackung und Franz Pichler, seit 50 Jahren ein Fixstern der Ländle-Musikszene, ist für die CD-Verfielfältigung zuständig. An der Spitze der Sponsoren waren die Wälder Raiba-Direktoren Wilhelm Sutterlüty und Hannes Rehm zur „Ufrite“ gekommen und konnten sich davon überzeugen, dass die „Kleaborar“ ganz bestimmt nicht so bald vom Gibl jucken werden, wie der „Kleaborar-Nachwuchs­chor“ beschwor.

Jännerprogramm

19. Jänner, 20.30 Uhr „Kammgarn“, Hard 20. Jänner, 20 Uhr Feldersaal, Schoppernau 21. Jänner, 20 Uhr Thalsaal, Thal-Sulzberg 26. Jänner, 20 Uhr „Löwen“, Andelsbuch 27. Jänner, 20 Uhr „Löwen“, Andelsbuch

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