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Stallpflicht belastet die Halter

Die Stallpflicht angesichts der Bedrohung durch die Vogelgrippe bedeutet für die betroffenen Tierhalter eine enorme Belastung. Dies sagt Landesgefügelzuchtwart Arthur Kalb.

Die Geflügelzüchter haben diese Sicherheitsmaßnahme begrüßt, kamen aber zeitlich arg in Bedrängnis, da oft die entsprechenden Ställe fehlen. Bei der letzten Stallpflicht gab es im Herbst eine Frist von 10 Tagen. Trotzdem dürfen die Eier von Legehennen als Eier von „freilaufenden Hühnern“ verkauft werden, so Arthur Kalb als Landesgeflügelzuchtwart.

Die Stallpflicht könne man zwar akzeptieren, würde sich aber eine länder- übergreifende einheitliche Regelung wünschen, so Kalb.

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