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Stadt plant Ankauf der ehemaligen Jüdischen Schule

©Stadt Hohenems
In ihrer jüngsten Sitzung beschloss die Hohenemser Stadtvertretung einstimmig, ein Angebot für mehrere Liegenschaften im Stadtzentrum sowie die darauf errichteten Gebäude – die ehemalige Jüdische Schule samt Mikwe – abzugeben.

Der Eigentümer hatte das Objekt samt Grundstück zum Kauf angeboten. Aus Sicht der Stadt sind die Liegenschaften historisch besonders wertvoll. Zuletzt war im Untergeschoß der ehemaligen Jüdischen Schule das Restaurant Moritz untergebracht, im Obergeschoß lud der Federmann-Saal zu kleineren Veranstaltungen ein.

Daher wird die Stadt unter Berücksichtigung mehrerer Bedingungen ein freibleibendes Kaufangebot abgeben. So müssen die bestehenden Gebäude u. a. einen sehr guten Erhaltungszustand aufweisen. Die Stadtvertretung muss zudem gesondert einem daraus möglicherweise resultierenden Kaufvertrag separat zustimmen.

Historisch bedeutsame Gebäude

„Für die Stadt Hohenems hat die ehemalige Jüdische Schule samt Mikwe natürlich im Hinblick auf die jüdische Geschichte unserer Stadt eine besonders große historische Bedeutung. Daher ist es uns ein Herzensanliegen, der Stadt dieses bedeutsame Objekt zu sichern, wenn die Möglichkeit dazu besteht. Auch vor dem Hintergrund der Entwicklung des gesamten Areals im Umfeld – Rosenthal-Villa, Roth-Gründe, Kreuzung Diepoldsauer Straße / Radetzkystraße – macht es natürlich Sinn, die Liegenschaften zu erwerben und diesen Bereich gesamtplanerisch weiterzuentwickeln“, informiert Bürgermeister Dieter Egger.

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