Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"Stadlshow" auf dem Prüfstand: Aus nach Silvester?

Die Moderatoren Francine Jordi (l) und Alexander Mazza
Die Moderatoren Francine Jordi (l) und Alexander Mazza ©APA
Die "Stadlshow", das Nachfolgeformat des "Musikantenstadls", steht auf der Kippe. "Die Partnersender haben beschlossen, nach der Silvesterausgabe nochmals zu beraten und dann über die Zukunft der "Stadlshow" zu entscheiden", teilten der Bayerische Rundfunk und der ORF am Mittwoch in München mit.
Musikantenstadl wird Stadlshow
Andy Borg musste gehen
Kritik nach erster Stadlshow
Bilder der ersten Stadlshow

Mit den Moderatoren sei vereinbart worden, “dass auch die Verträge erst nach und abhängig von dieser Entscheidung verlängert werden”, hieß es von beiden Sendern.

“Todesurteil im neuen Jahr”

Die “Bild”-Zeitung berichtete am Mittwoch, die Sender hätten nach den schlechten Einschaltquoten der ersten Ausgabe (2,46 Millionen Zuschauer, 9,6 Prozent Marktanteil) beschlossen, die modernisierte Stadl-Version mit den Moderatoren Alexander Mazza und Francine Jordi “sterben zu lassen”. “Das Todesurteil soll erst im neuen Jahr bekanntgegeben werden”, schreibt die “Bild”. Das wies man beim ORF zurück: “Die Behauptung, dass intern schon eine Entscheidung gefallen ist, entspricht nicht den Tatsachen.”

Andy Borge musste Hut nehmen

Der traditionsreiche “Musikantenstadl”, eine Gemeinschaftsproduktion von ORF, ARD und SRF (Schweiz), war in der alten Form im Sommer ausgelaufen. Moderator Andy Borg (55) hatte seinen Hut nehmen müssen.

(dpa)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Musik
  • "Stadlshow" auf dem Prüfstand: Aus nach Silvester?
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen