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SPÖ einigt sich auf Spitzenkandidatin

Die Bregenzer Gynäkologin Elke Sader wird Spitzenkandidatin der SPÖ Vorarlberg bei den nächsten Landtagswahlen in rund 14 Monaten.

Was die „VN“ schon vor Wochen andeuteten, ist nun offiziell:
Dr. Elke Sader wird die SPÖ in die Vorarlberger Landtagswahlen führen. Sie tritt ein schweres Erbe an, denn die Sozialdemokraten hatten bei den vergangenen Landtagswahlen kontinuierlich an Wählerzuspruch verloren. Mit einer Politik, die Alternativen zur schwarz-blauen Bundespolitik aufzeigt, will sie die Trendwende schaffen und die Sozialdemokraten in Regierungsverantwortung bringen. „Politik muss wieder glaubwürdig, nachhaltig, überlegt und auch langsam sein“, so Sader. Die Wiederentdeckung der Langsamkeit im Gegensatz zu Speed-kills auf Bundesebene.

Weibliche Schwerpunkte
Ihre Kandidatur sieht Sader auch als Zeichen dafür, dem Lippenbekenntnis, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, Taten folgen zu lassen. So will sie in ihrer Politik auch bewusst weibliche Akzente setzten. Als Beispiel nennt sie die neuen Ladenöffnungszeiten. Sader lehnt die Ausweitung ab, da sie vor allem für Arbeitnehmerinnen eine Schlechterstellung sieht.

Die Gynäkologin plant, trotz ihrer Kandidatur ihre Arztpraxis in Bregenz aufrechtzuerhalten. Vermutlich wird sie eine Kollegin in die Ordination holen, die sie entlastet, so Sader.

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