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Spielboden wird erweitert

Der Dornbirner Spielboden in Rhomberg’s Fabrik wird in den kommenden zwei Jahren erweitert. Damit soll die Kleinkunstbühne wesentlich besser genutzt werden können.

Insbesondere Verbesserungen im Eingangsbereich aber auch die Trennung zwischen Gastronomie und dem Veranstaltungssaal waren schon längere Zeit auf der Wunschliste der Betreiber. Die Adaptierungen werden in zwei Etappen vorgenommen. Finanziert werden die Maßnahmen von der Stadt, dem Land und aus Eigenmitteln des Spielbodens. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 310.000,– Euro. Der Dornbirner Stadtrat hat das Projekt und die Finanzierung im Rahmen der jüngsten Sitzung beschlossen.

Etablierter Veranstalter

Als Zentrum alternativen Kulturgeschehens wurde der Dornbirner Spielboden gegründet. Heute gehört er zu den etablierten Kulturveranstaltern in der Region. Der Spielboden, der mit seinem Programm große Beachtung findet, hat in den vergangenen Jahren mit der Kindertheaterreihe und dem Jazz-Festival zusätzliche Akzente gesetzt. Der Umzug aus der Stadthalle in die neuen Räumlichkeiten in Rhomberg’s Fabrik vor rund sieben Jahren hat diesen Aufschwung ermöglicht. Der Erfolg machte aber auch räumliche Probleme deutlich.

Viele Probleme gelöst

Durch die Zumietung eines angrenzenden Hallensegments durch die Stadt Dornbirn können nun Lager- Eingangs- und Garderobenprobleme gelöst und zudem die Trennung zwischen Gastronomie- und Kulturbereich durchgeführt werden. Nach Plänen von Architekt Hans Riemelmoser sollen heuer und im Jahr 2005 in zwei Bauetappen die entsprechenden Maßnahmen gesetzt werden. Die Etappisierung ist notwendig, weil die programmfreien Zeiten des Spielbodens (ca. 6 Wochen im Sommer und im Winter) eine Realisierung des Projektes in einem Schritt nicht zulassen.

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