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Spielboden Veranstaltungstipps

Andre Williams gastiert am Donnerstag, 24. Mai am Spielboden Dornbirn.
Andre Williams gastiert am Donnerstag, 24. Mai am Spielboden Dornbirn. ©Veranstalter
Dornbirn. Hier finden Sie die Spielboden Veranstaltungstipps vom 24. bis 31. Mai.

Konzert – Andre Williams & The Goldstars + Support: Gordon BlueDonnerstag, 24. Mai 2012, 21.00 Uhr

Andre Williams & The Goldstars

Mitte der Fünfziger mischt Andre Williams das prüde Amerika mit deftigen Dirty Lyrics auf. Zehn Jahre später komponiert er für das Motown-Label einen von Stevie Wonders ersten Songs, wechselt dann zu Chess Records um schließlich Ike Turners Produzent und treuester Begleiter bei jeder Koks-Party zu werden. Inzwischen steht der 71 jährige wieder auf der Bühne. “The Black Godfather” Williams ist eine echte Legende des Detroit Souls der 50er und 60er Jahre. Dringende Empfehlung!

Support: Gordon Blue
Some call it Country, some call it Trash. It’s more like Slow Punk, because of its down-tempo irreverence and roughness. But it will always be the Blues in its purist sense – Gordon Blue.

 

 

Konzert – Schoren rockt!

Freitag, 25. Mai 2012, 19.00 Uhr

 

5 Bands und STOMP

STOMP
feuern Rhythmen in den Raum
BIG BREAK
Schulband BORG Dornbirn Schoren
F.U.B.A.R.
Rock-orientiertes Quartett
RESULT OF BOREDOM
Alternative mit Brit-Touch
PDF
Synthie-­‐Pop   
VENGA
Progressive Rock, Jazz, Funk, Experimental & Electronic
 
 … einmal im Jahr am Spielboden Dornbirn und nun das fünfte Mal in Folge.
 
„Schoren Rockt!“ zeigt jedes Jahr einen Ausschnitt aus dem AllesWasMitMusikZuTunHat-Schaffen am BORG Dornbirn Schoren.
Irgendwann in den 90ern wurde die Reihe von Klaus-Dieter Berkmann gegründet, um das Schaffen der Bands am Schoren zu würdigen. Teilnehmer der Schoren-Schulband und von “Schoren rockt!” gründeten verschiedene Bands und bereicherten die musikalische Szene. (DSDS+Eurovision-Contest, REH, Monofuse, The Artistry, Las Vegas Driving Through Chapel, Rambo Rambo Rambo, Goldtops etc.)

 

 

Jazz& – radio.string.quartet.vienna

Samstag, 26. Mai 2012, 20.30 Uhr

 

Bernie Mallinger (violin, vocals), Igmar Jenner (violin), Cynthia Liao (viola, erhu), Asja Valcic (cello)

Ob extravagante Bearbeitungen des Repertoires von John McLaughlins Mahavishnu Orchestra oder Aufsehen erregende Kooperationen mit dem schwedischen Gitarristen Ulf Wakenius, dem Akkordeonisten Klaus Paier oder der Sängerin Rigmor Gustafsson, das radio.string.quartet.vienna garantiert zuverlässig für ein hochkarätiges musikalisches Vergnügen. So auch mit dem neuen Konzeptalbum „radiodream“, in dem das furiose Streichquartett sozusagen auf den Spuren Sigmund Freuds durch die höchst unterschiedlichen Welten des Traumes wandelt. Der Titel „Song – Ode an den Freud“, ein neun Minuten langes virtuoses Paradestück, bei dem alle Akteure ihr unglaubliches Können demonstrieren können, ist also durchaus ernst zu nehmen. Den Großteil der vierzehn Stücke haben die höchst einfallsreichen Komponisten Mallinger und Valcic dem Quartett auf den Leib geschneidert, weitere traumhafte Idyllen und albtraumhaften Abgründe stammen aus den Federn von Liszt, Mancini, Gershwin, Radiohead und Abel Meeropol, der den erschütternden Billie Holiday-Klassiker „Strange Fruit“ geschrieben hat. Kammermusikalischer Ansatz und jazzige Ausrichtung befruchten sich wechselseitig, egal ob düstere Schauermusik, leichtfüßiges Tänzchen oder hypnotische Minimal Music-Passagen angesagt sind. So werden sogar Albträume erträumenswert. Das Konzert-Special „Zawinul Report“ ist eine Huldigung an den einflussreichsten europäischen Jazzmusiker, der 2012 seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte. Der geniale Klangzauberer Joe Zawinul hat die Fusion aus rockiger Dynamik und jazziger Raffinesse entscheidend vorangetrieben und mit Ethno-Einflüssen und polyrhythmischer Spannung angereichert. Kompositionen, wie die für Miles Davis geschriebene, unsterbliche Ballade „In A Silent Way“ oder die Weather Report-Klassiker „Birdland“ und „Black Market“ erweisen sich als ideale Vehikel für das radio.string.quartet.vienna, um den Kanon des klassischen Streichquartetts in bislang ungeahnte Dimensionen zu erweitern.

 

 

Film – Was Sie schon immer über Sex wissen wollten aber bisher nicht zu fragen wagten

Samstag, 26. Mai 2012, 20.30 Uhr

 

Regie: Woody Allen, USA 1972, 84 min, Deutsche Fassung

Wie überliste ich einen Keuschheitsgürtel? Gibt es die wahre Liebe zwischen Mensch und Schaf und was sagt die Psychoanalyse dazu? Wie wehre ich mich gegen einen monströsen Killer-Busen? Welche Ängste verspürt ein Spermium kurz vor der Ejakulation? Und was hat das alles mit Rabbiner Baumel und seiner liebsten Perversion zu tun?

Woody Allen gibt auf alles eine Antwort. Was der Hohenemser Hormonforscher Eugen Steinach mit seinem Aufklärungsfilm 1930 nicht geschafft hat, Woody Allen gelingt es. Sein Episodenfilm bringt endlich Licht ins Dunkel der wunderbarsten Nebensache der Welt.

 

 

Marianne Mendt Jazznachwuchsförderung

Dienstag, 29. Mai 2012, 20.00 Uhr

 

EINLADUNG AN ALLE JAZZBEGEISTERTEN MUSIK- UND GESANGSSTUDENTEN- UND SCHÜLER!
Marianne Mendt veranstaltet im Oktober 2012 in St. Pölten ihr 8. Jazzfestival. Ihre Bundesländer-Auditions führen sie auch wieder an den Spielboden. Sucht euch auf der Anmeldungswebseite zwei Jazzstandards aus und meldet euch an! Zu jedem Termin werden etwa zehn MusikerInnen geladen, die gemeinsam mit unseren Profimusikern proben und abends vor Publikum auftreten. Die Besten sehen wir beim Jazzfestival St.Pölten wieder! Das Jazzfestival St. Pölten wir live aufgenommen und als CD / DVD veröffentlicht.

Probe: ab 14 Uhr
Aufführung: ab 20 Uhr

 

 

Film – Die letzte Nacht des Boris Gruschenko

Dienstag, 29. Mai 2012, 20.30 Uhr

 Regie: Woody Allen, USA 1975, 81 min, Deutsche Fassung

 Der hasenfüßige Intellektuelle Boris Gruschenko, gespielt von Woody Allen, ist in heißer Liebe zur schönen Sonja (Diane Keaton) entbrannt. Die napoleonischen Kriege hingegen lassen ihn völlig kalt. Doch Sonja will einen reichen, übelriechenden Fischhändler heiraten. So schließt sich Boris aus Verzweiflung der Armee an. Als er völlig mittellos aus dem Krieg zurückkehrt, willigt Sonja doch noch ein, ihn zu heiraten. Ihr gemeinsames Leben ist reich – reich an Philosophie, Enthaltsamkeit und Mahlzeiten aus Schnee … bis Napoleon einfällt, in Russland einzumarschieren. Eine abgründige Historien-Satire.

 

 

Film – Der Stadtneurotiker

Mittwoch, 30. Mai 2012, 20.30 Uhr

 Regie: Woody Allen, USA 1977, 89 min, Deutsche Fassung

 Alvy Singer (Woody Allen) ist einer der brillantesten TV-Komiker Manhattans, aber mit Frauen verscherzt er es sich immer wieder. Als sein bester Freund Rob ihm die leicht konfuse, aber reizende Bar-Sängerin Anne (Diane Keaton) vorstellt, verliebt er sich Hals über Kopf. Doch wie immer sabotiert Alvy sich selbst.

Sein Besuch bei den potentiellen nicht-jüdischen Schwiegereltern wird zum Debakel. Auch der gemeinsame Besuch eines Holocaust-Films macht es nicht besser. Und so treibt er Annie nicht nur in die Flucht, sondern gleich in die Arme eines neuen Lovers, der erfolgreich in Hollywood lebt. Aus Angst, sie für immer zu verlieren, ist Alvy bereit, bis zum Äußersten zu gehen … sogar bis nach Los Angeles.

 

Jam on Poetry

Donnerstag, 31. Mai 2012, 20.30 Uhr

Lass Dich vom Alltag inspirieren,
tu’s auf Papier notieren,
lass es bei uns raus
und hol’ Dir Deinen Applaus.
Das mit dem Reimen ist nicht so wichtig.

Wir laden alle Wortkünstler ein – egal, ob Du nur experimentierfreudig, ein begabter Angsthase oder ein erfahrener Poet bist. Du hast fünf Minuten im Rampenlicht des Kinosaals am Spielboden Zeit, Dein Können zu beweisen. Poeten bringen zwei eigene Texte mit, die Zuhörer einen nicht unbedingt monetären Beitrag für den Gewinnertopf.
Kommet zuhauf – glücklich oder depressiv, verrückt oder klassisch, wortgewaltig oder minimalistisch – Hauptsache: kreativ!

jamonpoetry@gmail.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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