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Spielboden Veranstaltungstipps

Ulrich Drechsler Trio
Ulrich Drechsler Trio ©Veranstalter
Dornbirn. Spielboden Veranstaltungstipps vom 23. bis 29. März.

Event – Malen nach Zahlen
Freitag, 23. März 2012, 21.00 Uhr

An alle Nachtgewächse und Tagträumer: Tanzbefehl!

 

 

Kinder – Kuddelmuddel bei Pettersson und Findus
Samstag, 24. März 2012, 15.00 Uhr

Kinderzeichentrickfilm nach den Büchern von Sven Nordqvist für Kinder ab 5 Jahren

Regie: Jørgen Lerdam, Anders Sørensen, Schweden 2009, Drehbuch: Torbjörn Jansson, Musik: Ulf Turesson, Niklas Fransson, 70 Minuten, Deutsche Fassung

Große dürfen immer machen, worauf sie gerade Lust haben, denkt Kater Findus und wünscht sich zu wachsen. Sein Wunsch wird ihm erfüllt, aber sein Freund Pettersson wird dafür klein. Nun muss der Kater schnell erkennen, dass „Groß sein“ auch Nachteile hat. Findus hat plötzlich ganz andere Sorgen: Pettersson hat sein Gedächtnis verloren und er will lieber Kaffee statt Tee trinken … UND was ganz schlimm ist: er hat sogar seinen kleinen Kater vergessen! Mit Geschichten von ihren gemeinsamen Abenteuern versucht Findus, die Erinnerung seines Freundes zurückzuholen. Ob es ihm gelingen wird? Lassen wir uns überraschen!

 

 

Jazz& – Ulrich Drechsler feat. Efrat Alony
Samstag, 24. März 2012, 20.30 Uhr

Ulrich Drechsler (bassclarinet), Benny Omerzell (piano), Wolfgang Rainer (drums, percussion), Efrat Alony (vocals)

Der Bassklarinettist Ulrich Drechsler ist stets für eine musikalische Überraschung gut. Zuletzt verblüffte der ehemalige Nu Jazz-Pionier und „Café Drechsler“-Chef die Jazzwelt mit seinem Cello Quartet, nun präsentiert er seine aktuelle Produktion „Beyond Words“ mit einem neuen Trio und der israelischen Sängerin Efrat Alony. Mit seinen durch einprägsame Melodien, unkonventionelle Klanglandschaften und energievolle Rhythmen geprägten, emotional berührenden Kompositionen versucht er all das auszudrücken, was über die bloßen Worte hinausgeht. Dazu wählt Drechsler eine intime Instrumentierung, bestehend aus Bassklarinette, Klavier und Schlagzeug. Im jungen Vorarlberger Pianisten Benny Omerzell und im Tiroler Schlagzeuger Wolfgang Rainer hat er die idealen Partner für diese perfekte Mischung aus brillanter Spieltechnik, außergewöhnlicher Sensibilität und sprühender Leidenschaft gefunden. Eine zusätzliche Dimension und Tiefe erfährt „Beyond Words“ durch den ausdrucksstarken Gesang der in Berlin lebenden israelischen Sängerin Efrat Alony. Wenn sich ihre unverwechselbare Stimme mit Ulrich Drechslers virtuosem Bassklarinettenspiel verbindet, ist ein hochgradiger Gänsehaut-Faktor garantiert

 

 

Film, Konzert – Dornbirner „KinoOrchester“ (KurtsBand) & Kurzfilmrolle „Augenblicke“
Samstag, 24. März 2012, 20.00 Uhr

Kurzgeschichten für Auge und Ohr – Livemusik und Kino

Die Reihe „Augenblicke“ wird nach den großen Erfolgen von 2010 und 2011 auch 2012 fortgesetzt.
”Augenblicke – Kurzfilme im Kino” existiert schon seit 1992 als kirchliche Kinoarbeit mit cineastischem Anspruch und einfühlendem Blick auf den Menschen. Experten stellen die besten Kurzfilme des Jahres zu einem abendfüllenden Programm zusammen. Mit den Augenblicken wird vor allem jungen Filmemachern ein Forum für die Präsentation ihrer neueren, oft preisgekrönten Produktionen geschaffen. Diese Filme sind “Zeichen der Zeit”, die nachhaltig und tief, oft aber auch sehr unterhaltsam die Befindlichkeit der Menschen und der Gesellschaft widerspiegeln. 
Die Musiker und Musikerinnen: Christoph Huber (Gesang), Barbara Krepl-Haim (Akkordeon), Kurt Rein (Klarinette), Angelika Rusch (Hackbrett) spielen eine eigenwillige Mischung aus Bänkelsang, Klezmer und einfachen Volksmelodien. Ihre Texte erzählen wahre Begebenheiten, zitieren Leute oder spielen mit Mundart.

 

 

 

Politik, Kultur, Gesellschaft – Neue Spielräume – Dr. Rüdiger Teutsch
Dienstag, 27. März 2012, 19.30 Uhr

Innovation in komplexen Systemen: Bildung und Schule in Zeiten der Globalisierung

Wir können das (und noch viel mehr)
Unmöglichkeit und Möglichkeit liegen oft nahe beisammen. Im Frühling 2012 versammeln wir vier Referentinnen und Referenten, die zeigen, dass doch möglich ist, was möglich sein muss, auch wenn es auf den ersten Blick im österreichischen Umfeld fast unmöglich wirkt. Die Beispiele vereinen ein gewisses Maß an Enthusiasmus, Beharrlichkeit und Kreativität im Umgang sowohl mit den Grenzen des möglich Scheinenden als auch den Freiräumen diesseits und jenseits davon. Der Blick über den Tellerrand erweist sich dabei stets als hilfreich. Die vier Veranstaltungen sind vor allem eine herzliche Einladung zur Diskussion. Wie immer serviert der Spielboden anschließend ein Getränk und lädt zum Schmökern und Plaudern ein.

Dr. Rüdiger Teutsch
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Leiter der Abteilung I/5 – Diversitäts- und Sprachenpolitik; Sonderpädagogik, inklusive Bildung;

Begabungsförderung
Das Bildungswesen ist mit einer Fülle ökonomischer, sozialer, demographischer und technologischer Entwicklungstrends konfrontiert. Die einen wollen mittels des Bildungswesens die Trends beeinflussen, die anderen wollen die Trends auf das Bildungswesen wirken lassen. Der Referent wird die Trends beschreiben, mit denen gerechnet wird, und die Möglichkeiten, mit ihnen umzugehen.

 

 

 

Filmreihe Bio Austria – Taste the Waste
Dienstag, 27. März 2012, 20.30 Uhr

Regie: Valentin Thurn, Deutschland 2011, 88 min, dt. Originalfassung, digital

50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung.
Valentin Thurn fragt: Wer macht aus Essen Müll? Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittelvernichtung für das Klima? Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen?
Valentin Thurn findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung stoppen wollen: die österreichischen “Mülltaucher” Gerhard und Robert zum Beispiel, die Nahrungsmittel aus den Abfallcontainern der Supermärkte retten. Den französischen Supermarkt-Direktor Thomas Pocher, der seine Kunden dazu bringen will, weniger klimaschädliche Produkte zu kaufen. Den amerikanischen Anthropologen Timothy Jones, der Verbraucher und Landwirte zusammenbringt, und die Wiener Forscherin Felicitas Schneider, die Mülltonnen von Haushalten und Supermärkten auseinandernimmt und mit ihren Erkenntnissen Überzeugungsarbeit leistet. (W-Film)

 

 

 

Filmreihe Bio Austria – Gekaufte Wahrheit
Mittwoch, 28. März 2012, 20.30 Uhr

Regie: Bertram Verhaag, Deutschland 2010, 91 min, dt. Originalfassung, digital

Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler, und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik. Beide machten wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen. Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur fünf Prozent der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen? (GMfilms)

in Zusammenarbeit mit BIO-Austria

Was heißt nachhaltig? „Eine nachhaltige, auf Dauer angelegte Entwicklung befriedigt die Bedürfnisse der Gegenwart, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“ 
Das ist eines der großen Anliegen von BIO AUSTRIA, Biobäuerinnen und Biobauern zu fördern und zu stärken, auch für unsere nächste Generation. Und das Bewusstsein bei den Konsumentinnen und Konsumenten zu wecken, bei ihrem Einkauf nach gesunden, nachhaltigen und vor allem gentechnikfreien Produkten zu greifen. Nur zu kaufen, was wirklich gebraucht wird! Nach Angaben des österreichischen Abfallinstituts wirft jede/r ÖsterreicherIn jährlich Lebensmittel im Wert von ca. € 390,– in den Müll, das sind rund € 32,– pro Monat! BIO ist leistbar – für alle!

 

 

 

Film, Konzert – Dornbirner „KinoOrchester“ (KurtsBand) & Kurzfilmrolle „Augenblicke“
Donnerstag, 29. März 2012, 20.00 Uhr

Kurzgeschichten für Auge und Ohr – Livemusik und Kino

Die Reihe „Augenblicke“ wird nach den großen Erfolgen von 2010 und 2011 auch 2012 fortgesetzt.
”Augenblicke – Kurzfilme im Kino” existiert schon seit 1992 als kirchliche Kinoarbeit mit cineastischem Anspruch und einfühlendem Blick auf den Menschen. Experten stellen die besten Kurzfilme des Jahres zu einem abendfüllenden Programm zusammen. Mit den Augenblicken wird vor allem jungen Filmemachern ein Forum für die Präsentation ihrer neueren, oft preisgekrönten Produktionen geschaffen. Diese Filme sind “Zeichen der Zeit”, die nachhaltig und tief, oft aber auch sehr unterhaltsam die Befindlichkeit der Menschen und der Gesellschaft widerspiegeln. 
Die Musiker und Musikerinnen: Christoph Huber (Gesang), Barbara Krepl-Haim (Akkordeon), Kurt Rein (Klarinette), Angelika Rusch (Hackbrett) spielen eine eigenwillige Mischung aus Bänkelsang, Klezmer und einfachen Volksmelodien. Ihre Texte erzählen wahre Begebenheiten, zitieren Leute oder spielen mit Mundart.

 

 

 

 

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