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Spielboden Veranstaltungstipps

Killed by 9V Batteries
Killed by 9V Batteries ©Veranstalter
 Vom 13. bis zum 25. Jänner gibt es am Spielboden wieder jede Menge Programm.


Konzert – Reh
Freitag, 13. Jänner 2012, 22.00 Uhr

Es war einmal ein Jäger, der schoss in den Wald. Darauf erschienen 4 Rehe und plötzlich war nichts mehr so, wie es sein sollte. Aus dem Jäger wurde der Gejagte und am Ende war der Weidmann ein köstliches Festmahl für die Böcke. So köstlich, dass sie beschlossen eine Band zu gründen. Hinter dieser alten Legende verbirgt sich das Rock-Quartet “REH”, deren Musik in etwa so klingt als ob Muse auf einer Party von Placebo die Foo Fightes covern… und zwar auf Deutsch! Aber das war klar. Was ist denn bitte “Deutscher” als Rehe und Jäger?

Über ein Jahr haben die beiden Songwriter und Gitarristen von Vorarlbergs Vorzeige-Band “Monofuse” am Sound von “REH” herumgeschraubt und mit ihren neuen Mitstreitern eine druckvolle Krach-Maschine kreiert. Die Texte sind mal düster, mal melancholisch und auch mal witzig. In der Spielboden-Kantine wird das Ergebnis nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Erlebnis, so selten wie einem echten Reh gegenüber zu stehen. Man darf also gespannt sein.


Event – I Love Disco
Samstag, 14. Jänner 2012, 21.00 Uhr

Endlich die erste alternative zu den 80er – 90er – Retro -Tanzveranstaltungen.
Funk und Soul aus den 70ern, auch abseits von James ” The Godfather” Brown, werden eure Körper zum beben bringen.
Outfit dieser prägenden Ära ist ausdrücklich erwünscht.
DJs: Jo (A) + Mani (A) + Fastman (CH)
Für unsere junge Generation:
Eine Diskothek ist ein Gastronomiebetrieb, in dem regelmäßig, vor allem an den Wochenenden, Tanzveranstaltungen stattfinden. Die Tanzmusik wird in der Regel nicht live aufgeführt. Stattdessen wird sie von Disc-Jockeys über große Lautsprecheranlagen mit Hilfe verschiedener Tonträger eingespielt.
In Discos treffen sich vor allem junge Leute zum Tanzen, aber auch zur Anbahnung und Pflege sozialer Kontakte sowie zum Konsum legaler und illegaler Drogen. ( So die Entstehungsgeschichte )
Anfang der 1970er-Jahre entwickelte sich die Disco-Music. Zu Beginn der 1970er dominierten Soul und Funk die Tanzflächen in den US-amerikanischen Städten.
Tanzen ist die wichtigste Form, um Musik in einer Disco zu erfahren und für die meisten Discogänger ihre Hauptbeschäftigung dort. War Tanzen zu Beginn der Discozeit noch auf den Paartanz beschränkt, entwickelten sich in der Disco schnell Tanzstile, die allein oder in Gruppen getanzt wurden. Erster dieser Tänze war der Twist, dieser und folgende erlaubten den Anwesenden sich aus der Paarbindung zu lösen und werden so auch als emanzipativ für Frauen und später Homosexuelle interpretiert.
Kabarett – Hosea Ratschiller „Das gehört nicht hierher“
Freitag, 20. Jänner 2012, 20.30 Uhr

Hosea Ratschiller ist ein seltsamer Name. So viel steht fest. Zum Wesentlichen: Die Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss wieder und wieder von Neuem erkämpft werden.

Im Laufe des international bereits im Vorfeld heiß diskutierten satirischen Stand Ups mit dramaturgischer Geschlossenheit werden (gemäß Staatsgrundgesetz, Artikel 17a, BGBl. Nr. 262/1982) folgende Themen chonologisch angesprochen: Zahnpflege, Tod, Elvis, Wut, Zuversicht, Zärtlichkeit, Scheitern, Gewinnen, Hüften, Erfolg, Genua, New York, Wien, Krocha, London, Jugendbewegungen, Ideen, Information, Imitation, Unterhaltung, Karriere, Aufopferung, Dunkelheit, Licht, Kultur, Tschurtschach, Web 2.0, Depression, Sehnsucht, Reisen, Politikverdrossenheit, Empörung, Mut und Stockholm.

Es folgt eine – weitestgehend unerhebliche – Beschreibung des “Werkes” durch den “Künstler” selbst:

“Eine brillante Tragikomödie”
Die Presse

“Genau das, was nicht hierher gehört, macht den Abend interessant”
Der Standard

www.myspace.com/hosearatschiller

 
Kinder – Kasperletheater
Samstag, 21. Jänner 2012, 15.00 Uhr

Kasperle reist in den Dschungel

Das Kasperle wird eines Morgens schon ganz früh vom Seppl geweckt.  Der Seppl erzählt eine Geschichte, die fast nicht zum glauben ist. Mitten in der Stadt hat er wilde Tiere gesehen. Das Kasperle macht sich sofort auf den Weg und  – tatsächlich – der Seppl hat nicht gelogen. Aber die Tiere sind nicht so wild, denn es sind Tiere aus dem Zoo von Stöpseldorf. Was da wohl passiert sein mag?

Das Kasperle wird verhext

Dieses Mal hat es das Kasperle doch zu weit getrieben. Die Hexe Lakmira lässt sich das einfach nicht mehr gefallen und verhext das Kasperle. Es passieren auf einmal ganz seltsame Dinge. Der Räuber Struk und die Hexe werden Kasperles Freunde. Die Großmutter und die Gretl sind ganz verstört. Und als das Kasperle immer verrücktere Dinge anstellt, bitten sie den Zauberer Krimoplax um Hilfe.

 

Konzert – Killed by 9V Batteries
Samstag, 21. Jänner 2012, 21.00 Uhr

Mit dem neuen Album „The Crux“ präsentieren sich KILLED BY 9V BATTERIES facettenreich wie nie zuvor. Sie überraschen mit einer Vielzahl an Ideen und bewahren sich trotzdem ihre Bissigkeit; breitangelegte Klangwände erheben sich und umgarnen die feinsinnigen Melodien, Krach und Pop reichen einander die Hand.

Das Sound-Universum ihres bisherigen Oeuvres war geprägt von unorthodoxen Klängen aus dem Verzerrer, von harschen Noise-Skizzen und wütenden Ausbrüchen. Auf „The Crux“ findet sich all das in ausgereifter Form wieder. Killed By 9V Batteries haben lange getüftelt, bis alle Details zu einer wahren Gitarrensinfonie verwoben waren. Mit dem Produzenten Patrick Pulsinger und dem Aufnahmeleiter Oliver „Ollmann“ Brunbauer standen dabei zwei der renommiertesten Studiofüchse Wiens Pate. Das mit ihrer Hilfe entstandene Album präsentiert die Lockerheit und Verschrobenheit einer Band, deren Eigenständigkeit unbestritten bleibt: Killed By 9V Batteries demonstrieren mit „The Crux“ ihr Gespür für raffinierte Gitarrenmusik, die aus dem Bauch, aus dem Herzen kommt.

 

Film – Inni
Dienstag, 24. Jänner 2012, 20.30 Uhr

“Inni” ist der zweite Live-Film über Sigur Rós nach dem erfolgreichen “Heima” aus dem Jahr 2007. “Heima” verband die rätselhafte Band mit ihrem Heimatland Island, das ihr eine geographische, soziale und historische Basis für ihre Musik liefert. “Inni” dagegen konzentriert sich auf die Performance der Band, die der französisch-kanadische Regisseur Vincent Morisset kunstvoll und intim eingefangen hat. Er verwebt Archivmaterial der ersten zehn Jahre von Sigur Rós mit Konzertausschnitten, fein wie Spinnweben und fast schon unerträglich intensiv. “Inni” ist das überzeugende Portrait einer der berühmtesten und einflussreichsten Bands der letzten Jahre.

The best concert films achieve a marriage of sound and image that feels effortlessly harmonious, and in that regard „Inni“ a musical portrait of – Sigur Rose leaves most of its genre in the dust. (New York Times)

 

Peter Madsen and CIA play Silent Movies
Mittwoch, 25. Jänner 2012, 20.30 Uhr

The Cat and the Canary
Regie: Paul Leni, USA 1927, 90 Minuten, digital Mit: Laura La Plante, Creighton Hale, Forrest Stanley, Tully Marshall, Gertrude Astor

Bei der Testamentseröffnung in einem alten feudalen Herrensitz erfahren die gierigen Erben, dass sie zugunsten einer jungen Dame, die nur entfernt mit dem Verstorbenen verwandt ist, leer ausgehen. Voraussetzung für die Erbschaft ist allerdings die klare geistige Verfassung der jungen Frau. Daraufhin nehmen unheimliche Geschehnisse im Haus ihren Lauf.

Ein in expressionistischem Dekor geschickt entwickelter Stummfilm, der das Genre der Geisterhaus-Filme einläutete. Es ist der erste Film von Paul Leni in den USA. Erwähnenswert ist vor allem die Arbeit des Bühnenbildners Charles D. Hall, der auch das Dekor von “Phantom der Oper” (1925) und “Frankenstein” (1932) gestaltete.

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