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Spielboden Veranstaltungstipps

Global Sounds: Die Schurken
Global Sounds: Die Schurken ©Veranstalter

Freitag, 23. September 2011, 20.30 Uhr, Großer Saal, Eintritt: 15,-/11,-
Konzert – Die Schurken feat. Marem & Nehrun Aliev

Hin und Herkunft

Die Schurken sind vier authentische Musiker aus Österreich und der Schweiz, die große Lust und Freude am gemeinsamen Musizieren verbindet. Ihre Musik aus vielen Regionen dieser Welt und ihre reichhaltige Erfahrung bringen sie seit fünf Jahren mit grossem Erfolg auf kleine und große Bühnen Europas. Goran Kovacevic (Akkordeon, Arragements , Konzept), Stefan Dünser (Trompete), Martin Schelling (Klarinette) und Martin Deuring (Kontrabass), alias die Schurken werden bei diesem Programm von Marem Aliev (Saxofon, Klarinette, Gajda, Kaval, Gesang) und Nehrun Aliev (Percussion) aus Mazedonien mit traditionellen Perkussions- und Blasinstrumenten vom Balkan unterstützt und zaubern ein mediterran-balkaneskes Erlebnis mit improvisatorischen Highlights.

Freitag, 23. September 2011, 20.30 Uhr, Kinosaal, Eintritt: 7,-/4,-
Filmreihe Bio Austria – Home

Bio-Landwirtschaft der Zukunft – “Wir schauen aufs Ganze!” (in Zusammenarbeit mit BIO-Austria Vorarlberg)

Regie: Yann Arthus-Bertrand, Frankreich 2009, 93 min, dt. Fassung, digital

Über vier Milliarden Jahre herrschte auf der Erde ein empfindliches, aber stabiles Gleichgewicht. Weniger als 200.000 Jahre hat der Mensch gebraucht, um dieses Gleichgewicht vollkommen durcheinander zu bringen. Globale Erwärmung, Verknappung der Bodenschätze, bedrohte Artenvielfalt: der Mensch gefährdet die Grundlagen seiner eigenen Existenz.

Der Film “Home” nimmt uns mit auf eine Reise um die Welt. Für die Luftaufnahmen des Films reiste Yann Arthus-Bertrand mit seinem Team in über 50 Länder. Die Bilder verdeutlichen uns komplexe Zusammenhänge, ohne dass es komplizierter Erklärungen bedarf. Wir sehen überwältigende Panoramen unserer natürlichen Umwelt, aber auch der Narben, die die menschliche Zivilisation auf der Erde hinterlässt. “Home” will aufrütteln und uns bewusst machen: es ist Zeit, zu handeln, um unseren Heimatplaneten zu retten! (www.bioverum.de)

Samstag, 24. September 2011, 15.00 Uhr, Großer Saal, Eintritt: 5,-
Kinder – Benefizperformance für Kinder aus MBalling
Sabine Graber & Natalie Moosmann und die Kids der Trommelgruppe DRUM4FUN

Erzähltheater mit Trommeln für Kinder ab 5 Jahren

Laß dich verzaubern von den märchenhaften Geschichten Afrikas! Mal lustig, mal spannend, aber immer frei und lebendig. Die mitreißenden Trommelrhythmen nehmen euch mit in ein Land voller Musik und Lebensfreude. Ein Augen und Ohrenschmaus für die ganze Familie. Die gesamten Einnahmen der Eintrittskarten werden den Kindern von MBaling gespendet. Wir freuen uns auf euer Kommen und Mitmachen bei diesem ganz besonderen Nachmittag!

Erzählerin: Sabine Graber, Trommeln/Percussion: Natalie Moosmann mit der Kinder-Trommelgruppe DRUM4FUN

Samstag, 24. September 2011, 21.00 Uhr, Kantine, Eintritt: 12,-/9,-
Konzert – comfort zone label night feat. Crazy Bitch in a Cave, Cherry Sunkist & Chra

2009 gegründet, hat das noch junge Wiener Label Comfortzone die Szene schon ordentlich aufgemischt. Spezialisiert auf verschiedenste Ausfomulierungen elektronischer Musik, von Klangforschung zum Club, von Disco bis hin zur Minimal Soundart. Das Comfortzone Umfeld verbindet auch ein politischer Diskurs, hier werden queer und feminist issues ebenso musikalisch verarbeitet, wie radikal politische Weltanschauungen. Sonja Eismann von FM4 bringt es wie folgt auf den Punkt: “Hatte man sich doch schon lange genug gefragt, wieso es eine solche Plattform eigentlich nicht gibt, und sei es nur, um all jene Lügen zu strafen, die immer unken, radikale Politics und maximaler Spaß auf dem Dancefloor (oder auch mal im Ohrensessel) gingen nicht zusammen.”

Im Spielboden dürfen wir gleich drei Comfrotzone Künstler begrüßen:

Cherry Sunkist – bewaffnet mit Laptop, Synthesizer, Drumcomputer, Gitarre und Stimme erweitert Cherry Sunkist das musikalische Bewußtsein in einem akustischen Spiegelkabinett.

Crazy Bitch In A Cave – R’n’B durch den Schredder gejagt, Glamour auf den Kopf gestellt und das alles mit der liebevollen Hingabe des Selbstgemachten. Crazy Bitch In A Cave lässt in exaltierten Bühnenshows die Haare und Begrifflichkeiten fliegen. Performance und Pop, Charts und Subkultur.

Chra – Christina Nemec aka Chra ist die Mitbegründerin von Comfort Zone. Sie gilt als musikalischer Tausendsassa der Wiener Szene. Tätig sowohl in der Produktion, Kritik und Organisation elektronischer Musik, ist sie der Inbegriff dessen, was Comfortzone vermitteln will. Musikalisch angesiedelt in elektronischer Klangforschung, arbeitet Chra stetig an der Übersetzung dieser in den Club-Kontext. Und das mit Erfolg.

Montag, 26. September 2011, 18.00 – 21.00 Uhr, Kinosaal, Eintritt: 35,-/25,- (für 3 Abende)
Poetry Slam – Workshop mit Lars Ruppel

Dichter werden?!
Tauche mit Slam-Profi Lars Ruppel in die Welt der gelebten Poesie! Ruppel ist als Slammer und Workshopleiter weltweit unterwegs und hat auch schon den Poetry Slam am Spielboden gewonnen. Mitmachen können alle zwischen 10 und 100 Jahren, die gern mit Sprache umgehen: Im Poetry Slam-Workshop geht‘s um das Spiel mit der Sprache, den Umgang mit Inspiration und der Lust am Schreiben. Beim Workshop erfahrt ihr, wie man das Publikum mit Worten berührt und was das alles mit einem Pinguin zu tun hat. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Anmeldung: spielboden@spielboden.at oder Tel. 05572 21933 – Begrenzte Teilnehmerzahl!

Ab einer Teilnehmeranzahl von 10 Personen werden auch eigene Workshops (z.B. in Jugendhäusern oder Schulen) angeboten. Kontakt: Lars Ruppel, slamarburg@gmx.de

Dienstag, 27. September 2011, 18.00 – 21.00 Uhr, Kinosaal, Eintritt: 35,-/25,- (für 3 Abende)
Poetry Slam – Workshop mit Lars Ruppel

Dichter werden?!
Tauche mit Slam-Profi Lars Ruppel in die Welt der gelebten Poesie! Ruppel ist als Slammer und Workshopleiter weltweit unterwegs und hat auch schon den Poetry Slam am Spielboden gewonnen. Mitmachen können alle zwischen 10 und 100 Jahren, die gern mit Sprache umgehen: Im Poetry Slam-Workshop geht‘s um das Spiel mit der Sprache, den Umgang mit Inspiration und der Lust am Schreiben. Beim Workshop erfahrt ihr, wie man das Publikum mit Worten berührt und was das alles mit einem Pinguin zu tun hat. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Anmeldung: spielboden@spielboden.at oder Tel. 05572 21933 – Begrenzte Teilnehmerzahl!

Ab einer Teilnehmeranzahl von 10 Personen werden auch eigene Workshops (z.B. in Jugendhäusern oder Schulen) angeboten. Kontakt: Lars Ruppel, slamarburg@gmx.de

Mittwoch, 28. September 2011, 18.00 – 21.00 Uhr, Kinosaal, Eintritt: 35,-/25,- (für 3 Abende)
Poetry Slam – Workshop mit Lars Ruppel

Dichter werden?!
Tauche mit Slam-Profi Lars Ruppel in die Welt der gelebten Poesie! Ruppel ist als Slammer und Workshopleiter weltweit unterwegs und hat auch schon den Poetry Slam am Spielboden gewonnen. Mitmachen können alle zwischen 10 und 100 Jahren, die gern mit Sprache umgehen: Im Poetry Slam-Workshop geht‘s um das Spiel mit der Sprache, den Umgang mit Inspiration und der Lust am Schreiben. Beim Workshop erfahrt ihr, wie man das Publikum mit Worten berührt und was das alles mit einem Pinguin zu tun hat. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

Anmeldung: spielboden@spielboden.at oder Tel. 05572 21933 – Begrenzte Teilnehmerzahl!

Ab einer Teilnehmeranzahl von 10 Personen werden auch eigene Workshops (z.B. in Jugendhäusern oder Schulen) angeboten. Kontakt: Lars Ruppel, slamarburg@gmx.de

Mittwoch, 28. September 2011, 20.30 Uhr, Großer Saal, Eintritt: 19,-/15,-/10,- (Schüler &Studenten)
Jazz& – Wolfgang Muthspiel “drumfree”

Wolfgang Muthspiel (guitar), Dieter Ilg (double-bass), Andy Scherrer (sax)

Wolfgang Muthspiel ist längst in der obersten Liga der internationalen Topgitarristen anzusiedeln und sticht auch dort als unglaublicher Ästhet und musikalischer Feinspitz aus der Masse der grandiosen Saitenkünstler heraus. Sein großes Stil- und Formbewusstsein ist aber auch durch die permanente Suche nach neuen musikalischen Herausforderungen geprägt. Das schlagzeugloses Trio mit dem Schweizer Altmeister Andy Scherrer und dem erstklassigen deutschen Kontrabassisten Dieter Ilg ist solches musikalisches Neuland, das Muthspiel mit Eigenkompositionen in alle Richtungen hin erforscht – ohne große Experimente, aber absolut auf der Höhe der Zeit. Ihre atemberaubende Virtuosität brauchen diese drei Könner gar nicht erst groß in den Vordergrund zu spielen, was bei “drumfree” besonders beeindruckt, sind das Einfühlungsvermögen und diese unglaubliche Stimmigkeit in der musikalischen Interaktion. So werden die melodienbetonten Stücke zu kammermusikalisch angehauchten Jazzperlen, wobei Wolfgang Muthspiel seinen Saitenzauber überwiegend auf der akustischen Gitarre entfaltet, was dann auch den gelegentlichen Griff zur E-Gitarre besonders reizvoll erscheinen lässt. Scherrer und Ilg erweisen sich als kongeniale Partner, denen auch viel Platz für solistische Glanzlichter eingeräumt wird. Ein ganz besonderer Jazz-Abend ist garantiert!

Donnerstag, 29. September 2011, 20.30 Uhr, Großer Saal, Eintritt: 18,-/14,-
Songs & Voices – Maja Osojnik Band

“CRNE VODE / SCHWARZE WASSER”

In Österreich wurde die vielfach Ausgezeichnete (u.a. “Voices” Jazz Fest Wien Award) in kürzester Zeit vom Geheimtipp zu einer der gefragtesten Musikerinnen des Landes, die mit ihren kongenialen Mitmusikern regelmäßig bei größeren Festivals zu hören ist.

Die in Wien lebende Slowenin Maja Osojnik hat sich als Blockflötistin, Sängerin und Elektronikerin in verschiedensten Projekten alter, neuer, experimenteller und heftiger Musik einen Namen gemacht. Des Weiteren gehört ihre Liebe dem Jazz und den düstereren, melancholischen Seiten der slowenischen Volksmusik. Beide Interessen fusionierten 2006 in der CD “Oblaki so rdeči” (Die Wolken sind rot), einem kleinen Meisterwerk, wie sich die Presse einig war. Auf ihrer neuen CD “Črne Vode” (Schwarze Wasser) gelingt es ihr schließlich, alle genannten Stile zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk zu flechten. Eine Art Konzeptalbum, auf dem jeder Song (teils selbst geschrieben, teils traditionell, teils aus der Feder anderer) einem Menschenschicksal gewidmet ist – dass diese Menschen dann als Nebenfiguren in anderen Songs wieder auftauchen, gehört zu den vielen Mosaiksteinchen dieses an Referenzen reichen Projekts, das bereits vor seinem Erscheinen den langen Schatten eines “Kultalbums” vorauswarf. Es enthält ungewöhnliche Songs wie den der Freundschaft der Putzfrau Slavica und dem Obdachlosen Franz mit einer unerwarteten Schlusspointe, aber auch ein slowenisches Partisanenlied – und es wäre nicht Maja Osojnik, wenn es sich dabei nicht um das erste schwule Partisanenlied der Geschichte handeln würde.

Maja Osojnik Band: Maja Osojnik – Gesang, Flöte / Philipp Jagschitz – Piano / Bernd Satzinger – Kontrabass / Michael Bruckner – Gitarre / Clemens Wenger – Akkordeon / Matthias Koch – Schlagzeug

www.majaosojnik.com
www.myspace.com/majaosojnik

Donnerstag, 29. September 2011, 20.30 Uhr, Kinosaal, Eintritt: 7,-/4,-
Filmreihe Bio Austria: Good Food Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

Bio-Landwirtschaft der Zukunft – “Wir schauen aufs Ganze!” (in Zusammenarbeit mit BIO-Austria Vorarlberg)

Regie: Coline Serreau, Frankreich 2010, 113 min, dt. OF, digital

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel.

Der Dokumentarfilm zeigt Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen.

Die französische Filmemacherin Coline Serreau, die ihre Karriere mit kämpferischen Dokumentarfilmen begann, bereiste für “Good Food Bad Food” die Welt auf der Suche nach Menschen, die den Erdboden, und damit die ganze Natur, respektvoll behandeln. In eindrucksvollen Bildern schildert sie konkrete Ansätze zur Verbesserung der katastrophalen Situation, in die die Landwirtschaft weltweit gedrängt worden ist. Denn gutes Essen und eine gesunde Natur, das geht uns alle an! (Pressetext)

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