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Spiß lehnt Umstellung der Familienförderung ab

Bregenz - Ein klares "Nein" der FPÖ-Familiensprecherin, LAbg. Kornelia Spiß, kommt am Montag zu der Forderung von ÖVP-Minister Mitterlehner nach einer Änderung der Familienförderung der Länder.

„Wir können auf Zurufe eines ‚Familienbelastungsminister’ sehr gut verzichten. Einschränkungen der autonomen Familienförderung durch die Länder kommen für uns überhaupt nicht in Frage”, erklärt Spiß in einer Aussendung.

Spiß bezeichnet den jüngsten Vorstoß des Familienministers als neuerlichen Anschlag auf die Familien: Nach dem Familien-Belastungspaket des Bundes wolle nun offensichtlich Minister Mitterlehner auch noch die Länder für weitere familienfeindliche Schritte “begeistern”. Es sei ein Armutszeugnis für die vermeintliche Familienpartei, wenn man sehe, wie derzeit die Interessen unserer Familien einfach über Bord geworfen würden und immer noch wirrere Vorschläge von ÖVP-Seite das Licht der Welt erblickten. Es müsse weiterhin die Wahlfreiheit der Eltern geben, ob sie ihre Kinder selbst betreuen oder eine Kinderbetreuungseinrichtung in Anspruch nehmen. Die von Mitterlehner geforderte einseitige Umstellung auf Sachleistungen gehe in die völlig falsche Richtung und werde daher entschieden abgelehnt.

Man wolle die Familien stärken und dazu bedarf es der ideellen aber auch der materiellen Unterstützung, betont LAbg. Kornelia Spiß abschließend.

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