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Spezielle „Pfänder-Rettungsgasse“

Das vierte Auto von unten auf der linken Spur macht es richtig und fährt bis ganz an den linken Fahrbahnrand hinaus.
Das vierte Auto von unten auf der linken Spur macht es richtig und fährt bis ganz an den linken Fahrbahnrand hinaus. ©VOL.at/ Steurer
Bregenz (VN-hey) - Eigentlich sind nur die linke und die mittlere Spur von der Rettungsgasse betroffen.
Die A14 ständig im Blick
Rettungsgasse mit Startproblemen
Video: Stau Richtung Pfändertunnel
Sinn einer Rettungsgasse
Was ist eine Rettungsgasse?

Den dreispurigen Streckenabschnitt vor dem Pfändertunnel in Fahrtrichtung Deutschland bezeichnet der ASFINAG-Experte Bernhard Lautner in Bezug auf die Rettungsgasse als „Besonderheit“. Zumeist staut es sich auf der linken und mittleren Fahrbahn, während es auf der rechten Spur flüssig vorwärts geht.

Fahrbahn ist breit genug

Aus diesem Grund rät der 43-Jährige bei der Bildung der „Pfänder-Rettungsgasse“ dazu, die gesamte Fahrbahnbreite auszunutzen: „Wenn die links fahrenden Verkehrsteilnehmer ganz nach links fahren und die mittigen Spurnutzer sich rechts an der Fahrbahnmarkierung orientieren, reicht der Platz für die Rettungskräfte aus. Die rechte Spur kann dann ganz normal weiter befahren werden.“ Folglich muss auch nicht auf den Pannenstreifen ausgewichen werden. Speziell vor dem Pfändertunnel stellt sich so manchem staugeplagten Fahrer die Sinnhaftigkeit der freizuhaltenden Spur. Nicht so Bernhard Lautner: „Erfahrungen haben gezeigt, dass die Rettunskräfte bis zu vier Minuten schneller am Unfallort sind.“ Und im Notfall könne jede Sekunde entscheidend sein. Aus diesem Grund sollen sich die Helfer auch immer den kürzesten Weg suchen. Im Einzelfall sei für die Rettungskräfte also auch weiterhin die Befahrung des Pannenstreifens möglich. „Wenn die Rettungsgasse frei ist, wird sie genutzt. Andernfalls kann auch der Pannenstreifen helfen“, zeigt sich Lautner pragmatisch.

Zufrieden mit der Entwicklung

Generell ist der Verkehrsexperte mit den ersten drei Tagen der Rettungsgassenpflicht zufrieden. Man müsse den Fahrern einfach nur etwas Zeit geben, sich an die neue Situation zu gewöhnen. „Es wird sich schon noch einbürgern“, ist sich der ASFINAG-Mitarbeiter sicher.
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