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Spende an Kinderdorf

"Unverständlich" sind für ÖVP-Familienminister Martin Bartenstein die Rechnungshof-Berechnungen über die Gehaltserhöhungen für Politiker. [29.9.99]

“In einer Zeit wie dieser” sei das Thema “sehr heikel”, sagte Bartenstein bei einer Pressekonferenz am Mittwoch Vormittag in Bregenz. Er werde seine Gehaltserhöhung dem Vorarlberger Kinderdorf spenden, das er am Nachmittag besuchen wird.

ÖVP-Sozialsprecher Gottfried Feurstein nannte die Gehaltsspende einen “Akt der Fairness gegenüber den Pensionisten”, die heuer wieder mit einer deutlich niedrigeren Erhöhung zu rechnen hätten. “Ein Auseinanderklaffen zwischen Politikern und Pensionisten würden auch die meisten Politiker nicht verstehen”, so Feurstein.

Für die Nationalratswahlen zeigte sich Familienminister Bartenstein optimistisch: “Wir haben eine gute Chance, Zweite zu werden. Die ÖVP ist seit einigen Tagen wieder im Aufwind.” Das sei unter anderem auf die guten Leistungen von Wolfgang Schüssel in den TV-Konfrontationen gegen Thomas Prinzhorn und Viktor Klima zurückzuführen, so Bartenstein.

Mit dazu beigetragen habe auch das schlechte Abschneiden der ÖVP bei den Vorarlberger Landtagswahlen: Viele Wähler wollten zwar eine Veränderung, hätten aber nach dem Wahlerfolg der Freiheitlichen gesagt: “Das haben wir so auch nicht gewollt.”

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(Bild: VN-Archiv; O-Ton:
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