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Spaziergang ins Viertelfinale

Die favorisierten US-Amerikaner Andy Roddick und Andre Agassi sind am Sonntag in Melbourne ins Viertelfinale der Australian Open spaziert.

Roddick machte mit Melzer-Bezwinger Sjeng Schalken kurzen Prozess und stand nach nur 79 Minuten als 6:1,6:2,6:3-Sieger fest, Agassi feierte gegen Paradorn Srichaphan (THA) im 250. Grand-Slam-Einzel seiner Karriere in Melbourne den 25. Sieg en suite. Roddick bekommt es nun mit dem wieder erstarkten Marat Safin zu tun, der Titelverteidiger mit Sebastien Grosjean.

Safin und Grosjean haben zwei US-Daviscup-Kandidaten für das Duell mit Österreich ausgeschaltet: Der Russe, der zuvor u.a. auch Todd Martin bezwungen hatte, rang James Blake (USA) 7:6,6:3,6:7,6:3 nieder. Und auch Frankreichs letzter Mohikaner Grosjean benötigte gegen Robby Ginepri (USA-32) vier Sätze.

Doch die Tennis-Welt blickt in diesen Tagen besonders auf Agassi und Roddick, die beiden trennt nur noch ein Sieg vor dem großen US-Generationsduell im Halbfinale. Steffi Grafs Ehemann ist in Australien seit nunmehr fünf Jahren ungeschlagen und gewann drei der vier letzten Titel. Vor zwei Jahren fehlte er verletzt. „Ich habe vorher eine Pause und komme immer gut vorbereitet hierher. Der Belag hilft meiner Spielweise, und das tolle Publikum liebt und kennt seinen Sport”, begründete Agassi die Erfolgsserie bei seinem Lieblingsturnier.

Bei den Damen sind die Favoritinnen ebenfalls ins Viertelfinale eingezogen: Die Weltranglisten-Erste Justine Henin-Hardenne (BEL) musste beim 6:1,7:6 gegen Schett-Bezwingerin Mara Santangelo (ITA) immerhin einen Satzball abwehren. Henin-Hardenne trifft nun auf Lindsay Davenport (USA), die gegen die Russin Wera Swonarewa nur vier Games abgab. Die Französin Amelie Mauresmo beendete mit 7:5,7:5 gegen Alicia Molik die Hoffnungen der letzten verbliebenen Lokalmatadorin und trifft am Dienstag auf Außenseiterin Fabiola Zuluaga, der ersten Grand-Slam-Viertelfinalistin aus Kolumbien.

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