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Spatenstich für Ausbau der Rehabilitation in Vorarlberg

In Schruns erfolgte der Spatenstich für die erste stationäre Reha.
In Schruns erfolgte der Spatenstich für die erste stationäre Reha. ©VLK/Hofmeister
Mit dem Spatenstich der 62 zusätzlichen Betten für psychatrische Rehabilitation, bekommt das Land die erste stationäre Reha in diesem Bereich.

„Vorarlbergs Einsatz für eine österreichweit ausgewogene Verteilung der stationären Reha-Plätze hat sich ausgezahlt“, betonen Landeshauptmann Wallner und Gesundheitslandesrat Christian Bernhard: „Wir kommen dem erhöhten Bedarf an psychiatrischen Kapazitäten entgegen.“

In weiten Teilen Österreichs ist die Nachfrage an stationären Kapazitäten in der psychatrischen Rehabilitation angestiegen. Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) konnte speziell in Vorarlberg und Tirol einen Bedarf von 88 zusätzlichen Betten festellen. 62 davon wurden im Zuge eines Ausschreibungsverfahren den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern zuerkannt. „Mit der Erweiterung entsteht in Schruns einer der größten Rehabilitationsstandorte Österreichs, der zugleich über eines der breitesten medizinischen Leistungsangebote im Land verfügt. Damit bieten wir den Patientinnen und Patienten im Land ein deutlich verbessertes Angebot. Unser Einsatz hat sich ausgezahlt“, erläuterte LH Wallner in seinen Grußworten. Auch Landesrat Bernhard zeigte sich erfreut darüber, dass „die Erweiterung der Reha-Klinik Montafon dem Phänomen der Zunahme psychischer Erkrankungen Rechnung trägt und hinkünftig einen wichtigen Baustein im Leistungsangebot des Landes Vorarlbergs darstellen wird.“

20 Millionen Euro in Gesundheitsversorgung investiert

Der Landeshauptmann machte ebenso auf den konjunkturellen Impuls aufmerksam, der mit dem Baustart verbunden ist. „Durch das Projekt kommen viele heimische Unternehmen aus der Region zum Zug. Es werden Arbeitsplätze gesichert und die Wertschöpfung in der Talschaft gehalten.“ Langfristig würden durch die 62 Betten auch viele attraktive neue Arbeitsplätze im Gesundheitsbereich entstehen, so Wallner. Bis zur Inbetriebnahme im Frühsommer 2020 sollen rund 20 Millionen Euro investiert werden.

Die Reha-Klinik Montafon wird vom international tätigen Gesundheitsdienstleister VAMED betrieben. Seit ihrem Start im Jahr 2010 hat sich die Klinik als erste stationäre Reha-Einrichtung im Land einen festen Platz innerhalb der heimischen Gesundheits- und Spitalslandschaft erarbeitet.

(red)

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