"Spar Österreich" wehrt sich gegen islamophoben Tweet

Das Unternehmen wehrt sich gegen einen islamophobischen Tweet.
Das Unternehmen wehrt sich gegen einen islamophobischen Tweet. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Auf Twitter reagierte "Spar Österreich" auf einen islamophoben Tweet und machte damit deutlich, dass im Unternehmen für Rassismus kein Platz ist.

Wie viele andere Unternehmen steht auch das österreichische Handelsunternehmen “Spar” über die sozialen Netze in direktem Kontakt mit seinen Kunden. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, direkt auf Fragen einzugehen oder auch Bezug auf Kritik zu nehmen.

Islamophobischen Tweet

Letzte Woche wurde allerdings Kritik der etwas anderen Art auf dem “SPAR Österreich”-Account geäußert. Ein Nutzer beschwerte sich darüber, dass die Dame, welche ihn an der Kasse bediente, ein Kopftuch trug. “Muss das sein?”, schimpfte der User. Dergleichen habe er zuvor noch nie gesehen.

Das Unternehmen gibt Rassismus keine Chance.
Das Unternehmen gibt Rassismus keine Chance. ©Twitter/SPAR Österreich

“Kein Platz für Rassismus”

Eine Antwort des Unternehmens ließ nicht lange auf sich warten: In der Antwort erklärt “Spar Österreich”, wie stolz das Unternehmen auf die aus 43 verschiedenen Nationen kommenden Mitarbeiter seien. “Da hat Rassismus keinen Platz”, stellt Spar klar.

(Red.)

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