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Spannende Einblicke bei der Forschernacht

Interessiert beobachten die Besucher der inatura die Projekte
Interessiert beobachten die Besucher der inatura die Projekte ©Michael Mäser
Am vergangenen Freitag lud auch die inatura in Dornbirn zur Langen Nacht der Forschung und bot spannende Einblicke. 
Lange Nacht der Forschung in der inatura Dornbirn

Dornbirn Bei Österreichs größtem Wissenschaftsevent, der Langen Nacht der Forschung, geben Forscher und Entwickler Einblicke in ihre spannende Arbeit. Auch die inatura in Dornbirn war in diesem Jahr wieder mit dabei und bot ein interessantes Programm.

Sechs Stationen in der inatura

Neben dem regulären Programm und einer Sonderausstellung wurden in der inatura speziell für die Lange Nacht der Forschung sechs Stationen über heimische Tiere entwickelt. Dabei bekamen die Besucher einen Einblick warum der Hirschkäfer nur noch selten anzutreffen ist oder wie sich eine Eidechse bewegt. Interesse weckte. vor allem bei Naturfreunden, die Station welche erklärte, wie man erkennt, ob ein Pilz giftig ist. Groß und Klein interessierten sich auch für die gemeinsame Station mit der Abteilung für Wasserwirtschaft des Landes. Die Experten erklärten dabei wie Niederschlag gemessen wird und wie ein Schutzwasserbau vor Hochwasser schützen kann. An einem nachgebauten Model konnten die Besucher erleben, was bei einem Dammbruch passiert. Die zahlreichen Gäste der inatura, ob Jung oder Alt, waren an diesem Abend begeistert bei den verschiedenen Stationen dabei.

Dokumentationszentrum der Natur

Die inatura ist das Dokumentationszentrum der Natur Vorarlbergs. Sie sammelt zentral naturwissenschaftliches Daten- und Belegmaterial mit Landesbezug. Die Erhebung von Beobachtungsdaten von Pflanzen und Tieren stellt dabei einen zentralen Forschungsbereich dar. So bot die inatura auch bei der Langen Nacht der Forschung Einblicke in Arbeitsweisen und –techniken naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung im Bereich Biologie. MIMA

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