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Spanische Polizei entdeckte eine Tonne Kokain in Tiefkühlfrüchten

Spanische Drogenfahnder haben in einer Ladung Tiefkühlobst eine Tonne Flüssig-Kokain im Wert von 30 Millionen Euro entdeckt. Wie das Finanzministerium in Madrid am Montag mitteilte, wurden im Zuge der Ermittlungen sieben Menschen festgenommen. Die Drogenschmuggler hatten das flüssige Kokain demnach mit dem Fruchtfleisch vermischt und dann eingefroren.

In einem Labor sollte es dann wieder abgetrennt, getrocknet und für den Verkauf vorbereitet werden. Die Drogen wurden demnach bereits Ende Jänner in einer Lagerhalle in Viana in der nordspanischen Region Navarra beschlagnahmt.

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