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SPÖ: Interner Unmut

Mit Skepsis und Kritik haben nicht nur die künftigen Oppositions-Parteien auf das Regierungs-Übereinkommen zwischen SPÖ und ÖVP reagiert, sondern auch innerhalb der SPÖ regte sich Unmut.

Vor allem die roten Jugendorganisationen, die Länderorganisationen und der frühere Vizekanzler und Finanzminister Androsch übten Kritik.

Die Sozialistische Jugend, der VSSTÖ und andere sozialistische Jugendverbände bekräftigten am Dienstag in einem Protestmarsch vor dem Parlament, wo SPÖ-Präsidium und -Vorstand tagten, ihr „Nein“ zum Verhandlungsergebnis von SPÖ-Chef Gusenbauer. Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend, Torsten Engelage, kündigte an, im Parteivorstand gegen den Koalitionspakt zu stimmen. Die jungen Sozialisten fordern von ihrer Partei außerdem einen Sonderparteitag.

Androsch wiederum konnte sich gegenüber dem „Kurier“ „nicht vorstellen, dass der SPÖ-Vorstand der am Montag beschlossenen Verteilung der Ministerposten zustimmt. „Das ist ja eine ÖVP- Regierung mit einem SPÖ-Kanzler darunter“, meinte der Industrielle und mutmaßte, dass die SPÖ-Basis über den Abschluss der rot-schwarzen Koalitionsverhandlungen entsetzt sei. Androsch berichtete „von vielen Austritten, etwa im Pensionistenverband, weil man diese Machtverteilung nicht akzeptieren will.“

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