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Soziale Unternehmen schmieden Zukunftspläne

Innovative Modelle für Soziale Unternehmen standen zur Diskussion.
Innovative Modelle für Soziale Unternehmen standen zur Diskussion. ©Dietmar Mathis
Wie müssen Soziale Unternehmen künftig aufgestellt sein, um die Schwächsten unserer Gesellschaft und langzeitarbeitslose Menschen gut zu unterstützen?
Soziale Unternehmen schmieden Zukunftspläne

Zum Nachdenken über innovative Lösungen lud der Verband der Sozialen Unternehmen Vorarlberg gemeinsam mit arbeit plus Österreich am Dienstagnachmittag Vertreterinnen und Vertreter aus dem Sozialbereich, der Wirtschaft und der Politik. „Die Budgetkürzungen erfordern neue, innovative Modelle, damit wir Benachteiligten langfristig eine Chance auf ein selbstständiges Leben geben können“, sagte Verbandssprecherin Benedicte Hämmerle bei der Begrüßung.

Die Sozialen Unternehmen bieten Menschen, die durch Schicksalsschläge, gesundheitliche Beeinträchtigung oder Bildungsschwäche keine Arbeit finden, eine vorübergehende Beschäftigung und Unterstützung. Über neue Ansätze diskutierten Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, AMS-Geschäftsführer Bernhard Bereuter und der Ökonom, Soziologe und EU-Berater für soziale Innovation, Gerhard Bräunling. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen der Frage nach, welche politischen Rahmenbedingungen und Kooperationsmöglichkeiten die Zukunft der Betriebe sichern könnten. Intensiv darüber ausgetauscht haben sich deren Leiter Florian Kresser (AQUA Mühle), Karoline Mätzler (carla), Elmar Luger (Dornbirner Jugendwerkstätten), Harald Panzenböck (Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte) und Stefan Koch (Integra). Vielfältige Ideen lieferten unter anderen Harald Moosbrugger (Wirtschaftsabteilung Land Vorarlberg), der ehemalige AMS-Geschäftsführer Anton Strini und Konstantia Zöhrer (arbeit plus Österreich). 

Den „innovativen“ Nachmittag ließen sich auch die ehemalige ÖKOprofit-Koordinatorin Gerda Schmid, Cornelia Matt (Geschäftsführerin Kaplan Bonetti) und Erna Fliri vom Bund Europäischer Jugend und Katharina Wehinger vom AGV Vorarlberg nicht entgehen.

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