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Sommerausstellung in der Feldkircher Kirche zeigt alte Goldschmiedekunst.

Ein Besucher bewundert den in der Kirche ausgestellten Reliquienschrein des hl. Luzius.
Ein Besucher bewundert den in der Kirche ausgestellten Reliquienschrein des hl. Luzius. ©Manfred Bauer
Noch bis zum 5. Oktober ist die Sommerausstellung „Schatzkunst zwischen Bodensee und Chur“ in der Feldkircher Johanniterkirche zu sehen. Erstmals werden gleichzeitig im Vorarlberger Landesmuseum in Bregenz und in Feldkirch einzigartige Beispiele der Schatzkunst aus der reichen Kulturlandschaft zwischen Bodensee und Chur vorgestellt. Es sind Zeugnisse handwerklicher Goldschmiedekunst und spiritueller Faszination, ausgehend vom 6. bis zum beginnenden 16. Jahrhundert.

Kirchenschätze In der Johanniterkirche sind vornehmlich Kunstschätze zu sehen, welche im Kirchenbesitz stehen. So der Reliquienschrein des hl. Luzius, ein Meisterwerk romanischer Goldschmiedekunst aus dem Jahr 1252 von der Diözese Chur. Weitere Höhepunkte sind romanische Kultgegenstände aus Gold, Edelsteinen und Elfenbein sowie Schlüsselwerke aus dem hohen und späten Mittelalter.

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