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Soll das Land mehr Mittel für die häusliche Pflege älterer Menschen aufbringen?

Landesmittel für Pflege erhöhen?
Landesmittel für Pflege erhöhen? ©APA
Umfrage von VOL.AT unter den zur Landtagswahl antretenden Parteien: Die häusliche Pflege im familiären Umfeld wird von vielen älteren Menschen gegenüber einer stationären Pflege bevorzugt. Müssen hierfür in Vorarlberg mehr Mittel aufgewandt werden?

Kommentar Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP): Vorarlberg hat hier in den letzten Jahren wichtige Impulse gesetzt, etwa durch die Verdoppelung des in Österreich einzigartigen Pflegegeldzuschusses. Zudem wird laufend in den Ausbau der ambulanten Dienste und Entlastungsangebote für pflegende Angehörige investiert. Dieser Weg soll weitergeführt werden, da wir wissen, dass über 80% der Menschen zuhause gepflegt werden wollen.

Wallner

Kommentar Dieter Egger (FPÖ): Wir wollen die hohe Quote der häuslichen Pflege erhalten bzw. weiter ausbauen und gleichzeitig pflegende Angehörige u.a. durch ein entsprechendes Angebot an Kurzzeitpflegebetten entlasten.

Egger

Kommentar Johannes Rauch (die Grünen): “Ambulant vor stationär” oder, anders gesagt: so lange wie möglich zu Hause soll für pflegebedürftige ältere Menschen gelten. Dann müssen allerdings die Unterstützungen passen, weil sonst pflegende Angehörige rasch an die Grenzen des noch Leistbaren kommen. Der Ausbau der ambulanten Pflegehilfen ist daher mindestens so wichtig wie die Neuschaffung von Pflegeheimplätzen.

LTW 14 Johannes Rauch

Kommentar Michael Ritsch (SPÖ): Es ist ein Grundbedürfnis der Menschen, möglichst lange zu hause zu bleiben und daher sollte man alles daran setzen, die Pflege zuhause auf einem hohen Niveau entsprechend zu fördern.

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Kommentar Sabine Scheffknecht (NEOS): Als Bürger_innenbewegung glauben wir fest an gesellschaftliche und familiäre Verantwortung. Wenn Familien die Pflege ihrer Älteren zu Hause übernehmen wollen, finden wir das gut und förderwürdig.

Sabine neos

Kommentar Friedrich Gsellmann (Piratenpartei): Die Wertschätzung für ältere Menschen müssen auch Taten folgen. Die Menschenwürde muss im jeden Fall auf finanziell gewährleistet werden.

piraten

Kommentar Erwin Dünser (CPÖ): Ältere Menschen wollen am liebsten zu Hause gepflegt werden. Wenn man die finanziellen Rahmenbedienungen ändert, wird es zum Großen Teil auch möglich sein.

cpoe

Anm.: Keine Kommentare zu der Thematik gab es von WIR und der Männerpartei.

Info:

VOL.AT hat sämtliche Spitzenkandidaten der zur Landtagswahl antretenden Parteien zu verschiedenen Themengebieten befragt. Die Spitzenkandidaten konnten mit “Ja” und “Nein” antworten, und jeweils noch von “sehr wichtig” über “wichtig” bis “unwichtig” einstufen, welche Relevanz das Thema bei ihnen einnimmt.

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