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Solistenprogramm als Starmarathon bei Salzburger Festspielen

Anna Netrebko darf nicht fehlen
Anna Netrebko darf nicht fehlen ©APA (Hochmuth)
Große Namen zieren auch in diesem Jahr wieder das Solisten- und Liederabendprogramm der Salzburger Festspiele. Gekrönt wird der Marathon der Stars von Anna Netrebko und Yusif Eyvazov, die einen gemeinsamen Konzertabend unter dem Titel "A due voci" mit italienischen Arien und Duetten geben. 

Nicht nur im echten Leben, sondern auch auf der Bühne geben die beiden das perfekte Paar. Mit reichlich italienischem Repertoire bepackt, reisen sie durch die ganze Welt und besingen gemeinsam sämtliche große Häuser. In Salzburg wird das Paar Werke aus Verdis “Un ballo in maschera”, “Il trovatore” und “La forza del destino” singen sowie aus Giordanos “Andrea Chenier”. Der Abend ist seit langem ausverkauft. 

Ebenfalls bereits ausverkauft ist Jonas Kaufmanns Liederabend, den er auf besonderen Wunsch gemeinsam mit der Sopranistin Diana Damrau gibt. Mit Pianist Helmut Deutsch singen die beiden Hugo Wolfs “Italienisches Liederbuch”, Vertonungen volkstümlicher italienischer Liebesgedichte. Für Matthias Goerne setzt sich Intendant Markus Hinterhäuser für einen Schumann-Abend persönlich an den Flügel. Die beiden sind bereits im vergangenen Jahr im Rahmen eines Kammerkonzertes aufgetreten.

Der mexikanische Tenor und Salzburg-Liebling Rolando Villazon gibt einen Abend mit “Liedern aus der alten und der neuen Welt”, Philippe Jaroussky und Emoke Barath stellen zusammen mit dem Ensemble Artaserse Werke von Händel in den Fokus ihres Programms. Sopranistin Christiane Karg mit dem Quatuor Modigliani und Florian Boesch mit Pianist Malcolm Martineau haben beide Schubert in ihre Werksauswahl aufgenommen. 

Unter den Instrumentalsolisten finden sich dieses Jahr wieder einige Stammgäste. Dazu gehören die Pianisten Maurizio Pollini, Igor Levit und Grigory Sokolov. Auch Andras Schiff kommt in diesem Sommer wieder an die Salzach zurück. Bereits im letzten Jahr hatte er Johann Sebastian Bach einen großen Teil seines Programmes eingeräumt, dieses Jahr gibt er an zwei Abenden beide Teile von Bachs “Wohltemperiertem Klavier”. Jean-Guihen Queyras beschäftigt sich ebenfalls mit dem Schaffen des Komponisten, allerdings mit dessen Kompositionen für Violoncello.

Die Pianisten Daniil Trifonow, Arcadi Volodos, Evgeny Kissin und Khatia Buniatishvili dagegen bleiben überwiegend im romantischen Repertoire. Besondere Unterstützung hat sich Yuja Wang geholt, die mit vier Schlagwerkern Kompositionen von Bela Bartok und Igor Strawinski spielen wird. Bis auf dieses Konzert sind für alle Abende noch Karten verfügbar. 

(APA)

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