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So viele Personen sind in Ihrer Gemeinde bereits geimpft

Impf-Meister im Ländle ist derzeit die Gemeinde Lech
Impf-Meister im Ländle ist derzeit die Gemeinde Lech ©VOL.AT/Steurer | APA
238.00 Vorarlberger schon sind gegen das Coronavirus geimpft. Die höchste Durchimpfungsrate verzeichnet die Gemeinde Warth.

Rund 238.000 Vorarlberger haben schon zumindest die erste Teilimpfung gegen das Coronavirus erhalten, davon sind 225.000 Vorarlberger schon vollimmunisiert.

In relativen Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass schon 68 Prozent der 350.000 impfberechtigten Vorarlberger (ab 12 Jahren) zumindest die erste Teilimpfung erhalten haben. 64 Prozent der Impfberechtigten sind schon voll immunisiert.

Bezogen auf alle Einwohner Vorarlbergs, also auch die 0 bis 11-Jährigen miteingerechnet, haben 59 Prozent schon zumindest den ersten Stich erhalten. 56 Prozent der Vorarlberger sind vollständig geimpft.

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Gemeinde und Städten

Betrachtet man die einzelnen Gemeinden, fällt auf, dass die Durchimpfungsrate besonders in den Wintertourismus-Gemeinden am Arlberg und im Hinterbregenzerwald sehr hoch ist. An der Spitze liegt Warth, dort sind schon 90 Prozent aller Einwohner geimpt. Auch in Lech haben schon 88 Prozent der Einwohner zumindest einen Stich bekommen. Ebenfalls überdurchschnittlich hoch ist die Durchimpfungsrate in Schröcken, Damüls, Brand und Mittelberg.

Nachzügler ist derzeit die Kleingmeinde St. Gerold. Lediglich 37 Prozent haben dort bereits eine Corona-Impfung erhalten.

Bei den Städten hat derzeit Dornbirn die Nase vorne. 58 Prozent der Einwohner haben dort zumindest schon den ersten Stich erhalten. Schlusslicht bei den Städten ist Hohenems, mit einer Durchimpfungsrate von 54 Prozent.

Suche nach Gründen

Auch Landeshauptmann Markus Wallner tut sich bei der Suche nach den Gründen für die starken Unterschiede in den einzelnen Gemeinden schwer. "Man kann es nicht so richtig begründen, woran das liegt", so der Landeshauptmann am Mittwoch bei "Vorarlberg LIVE". Es zeige sich allerdings, dass vor allem in den klassischen Tourismusgemeinden die Impfquote über dem Durchschnitt liegt. Ein anderer Grund könnte die Impfstraßen-Strategie gewesen sein, mutmaßt Wallner. Bewohner entlegener Ortschaften hätten diese mitunter nicht so leicht erreichen können. Wallner glaubt, dass die Impfungen bei den niedergelassenen Ärzten nun einen weiteren Schub bringt.

(red)

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