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Snowboarder unter Schneebrett geraten

Die alalrmierte Bergrettung wurde nicht benötigt.
Die alalrmierte Bergrettung wurde nicht benötigt. ©BilderBox
Montafon - Selbst befreien konnte sich ein Snowboarder am Ostermontag aus einer Lawine im Rätikongebiet. Für die bereits alarmierten Einsatzkräfte gab es rasch Entwarnung.

Bei der Abfahrt von der 2.818m hohen “Sulzfluh” im Rätikongebiet löste ein Snowboarder am Ostermontag um 13.04 Uhr im Bereich “Unter den Bänken/Rinderstofel” ein Schneebrett aus und wurde durch dieses etwa 50 Meter weit mitgerissen. Der Snowboarder wurde im Staubereich der Lawine ungefähr 20 Zentimeter tief komplett verschüttet, konnte sich jedoch nach kurzer Zeit selbständig, beziehungsweise unter Mithilfe seines Begleiters unverletzt befreien.

Im Anschluss fuhren die Beiden zu ihrem Pkw nach Bludenz. Der Lawinenabgang wurde zufälligerweise von der gegenüberliegenden Talseite aus von einem Einheimischen beobachtet, der sofort die Einsatzkräfte verständigte. Für die zwei alarmierten Hubschrauber, die Einsatzkräfte der AEG Bludenz (Polizei), 10 Mann der Bergrettung Schruns/Tschagguns und einen Lawinenhund konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden.

(Red.)

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