Snowboarder kämpft um Schadenersatz

Unfälle auf den Piste führen immer wieder zu Klagen.
Unfälle auf den Piste führen immer wieder zu Klagen. ©KfV (Symbolbild)
Feldkirch - Jahre nach einem Snowboardunfall kämpft ein junger Mann um Schadenersatz.

2010 verunglückte ein Snowboarder schwer. Seitdem ist er querschnittgelähmt. Nun hat ein Rechtsstreit um die Schuldfrage und 240.000 Euro Schadensatz begonnen. Laut Kläger war eine Absprungkante Ursache für den Unfall. „Stimmt so nicht”, kontert die Gegenseite, die Pistenbetreiberin. Auch die Haftpflichtversicherung der Pistenbetreiberin sieht die alleinige Verantwortung beim 18-jährigen Wintersportler. Der Prozess am Landesgericht Feldkirch wurde vertagt.

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