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Snowboardcamp 2012

©Culture Factor Y
Bewegung mit Begegnung!
Snowboardcamp 2012

Lustenau/Dornbirn/Bregenz/Bludenz. Neben eisiger Kälte trotzten Jugendliche aus ganz Vorarlberg eine Woche dem Schneetreiben auf dem Sonnenkopf im Klostertal. Seit 19 Jahren steht bei der Offenen Jugendarbeit Bludenz, Dornbirn, Bregenz und Lustenau das Snowboardcamp als sportlicher Fixpunkt im Kalender.

Auch heuer zeigten über 40 Jugendliche aus dem Ländle der Ferienlangeweile die rote Karte. Neben 16 Anfängerinnen und Anfängern  rockten die jungen Sportlerinnen und Sportler die Pisten bis die Kanten glühten. Bowlen, Schwimmen im Val Blu, Billard, Tischtennis, Filme, Spiele und vieles mehr umrahmten die Abende dieser perfekt organisierten Woche, so dass den Jugendlichen stets ein abwechslungsreiches Programm geboten wurde, bei dem der Spass nie zu kurz kam.

“Nach wie vor bietet das Snowboarden einen erlebnispädagogischen Wert, der Abseits von Facebook & Co eine hervorragende, gesundheitsfördernde Alternative für die Jugendlichen darstellt.” so Roman Zöhrer vom Culture Factor Y  Lustenau. Eva Zipperer vom Between Bregenz hebt vor Allem den Ehrgeiz der Anfänger und Anfängerinnen hervor: „ Der Umgang der Jugendlichen mit Grenzerfahrungen und dem Drang – Neues zu erlernen war über die ganze Woche stets im Vordergrund.“

Das Bergrestaurant Sonnenkopf stand wie jedes Jahr als “Basislager” für die jungen Menschen der Snowboardwoche zur Verfügung. Vom Beginner bis zum Profi kamen alle voll auf ihre Kosten. Michael Lienher von der Villa K. Bludenz zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf des diesjährigen Semesterhighlights und bedankt sich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Snowboardlehrer und Snowboardlehrerinnen, ohne deren Engagement das Snowboardcamp nicht realisierbar gewesen wäre. Besonderer Dank gilt den Sponsoren und Unterstützern, allen voran dem Land Vorarlberg, der Stadt Bludenz (Jugend und Sport), den Städten Bregenz und Dornbirn sowie der Koje, Raiffeisenbank Bludenz, Sajas Feldkirch, DC, Wagner, Eurojobs, Red Bull und dem Sonnenkopf Klostertal. Ein besonderer Dank gilt der Marktgemeinde Lustenau, die durch finanzielle Unterstützung auch sozial schwächeren Jugendlichen die Teilnahme an diesem Sporterlebnis ermöglichte.

Das Organisationsteam blickt mit Vorfreude auf das 20-jährige Jubiläum 2013, wo neben den “gewohnten” Programmpunkten mehrere Special-Highlights das nächste Snowboardcamp zum absoluten Pflichttermin für unsere Vorarlberger Jugend wird.

Interviews Snowboardwoche 2012

Alina,  13 Jahre aus Höchst:
Das Matratzenlager in der Snowboardwoche finde ich voll cool.
Es ist auch voll super, dass wir jeden Abend was zusammen unternehmen.
Toll ist, dass wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt sind und ich so beim Snowboard fahren   immer mithalten kann.

Jonas Müller, 14 Jahre aus Bludenz:
Ich bin nun schon das 5 Mal bei der Villa K.  Snowboardwoche dabei.
Ich finde gut, dass es dieses Jahr auch eine Skigruppe gibt.
Das Abendprogramm ist abwechslungsreich und das Bowlen hat mir besonders gut gefallen.

Tara, 12 Jahre aus Bregenz:
Ich bin Snowboardanfängerin und das Snowboardfahren ist ganz schön anstrengend aber macht trotzdem Spaß. Das Abendprogramm finde ich am Besten, weil ich da mit vielen verschiedenen Jugendlichen etwas unternehmen kann.
Ich werde nächstes Jahr auf alle Fälle wieder dabei sein.

Hamid, 17 Jahre aus Feldkirch:
Ich habe dieses Jahr das Snowboardfahren gelernt und es gefällt mir sehr gut.
Die Leute sind nett und das Abendprogramm ist super interessant. Besonders gefallen hat mir das Bowlen, der Fußballabend, das Tischtennis und Tischfußball spielen in der Villa K.  

Lea, 13 Jahre aus Lustenau:
Mir gefällt das Matratzenlager extrem gut,  weil alle in einem Zimmer schlafen. Das Abendprogramm war cool und das Snowboardfahren hat mir Spaß gemacht. Ich werde mir jetzt auch ein eigenes Board kaufen und öfters Snowboarden gehen.

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