Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Skilehrer bei Lawinenabgang getötet

Bei einem Lawinenabgang in Gargellen (Montafon) ist am Samstag ein 29-jähriger Mann aus Feldkirch getötet worden. Sein Begleiter, ein ebenfalls 29-jähriger Mann aus Schruns im Montafon, geriet nicht unter die Schneemassen.

Die zwei Skilehrer der Skischule Gargellen lösten die Lawine gegen 11.45 Uhr beim privaten Skifahren im freien Gelände aus, teilte die Polizei auf APA-Anfrage mit.

Der 29-Jährige wurde von der etwa 250 Meter langen Lawine rund eineinhalb Meter tief verschüttet. Reanimationsversuche nach der Bergung des Verunglückten blieben erfolglos. Nach Angaben des ÖAMTC gestalteten sich die Rettungsarbeiten auf Grund eines starken Föhnsturms als sehr schwierig. Neben einem Helikopter waren auch 50 Mann und fünf Hundeführer im Einsatz.

Etwa eine Stunde zuvor waren auf dem Gemeindegebiet von Schröcken (Bregenzerwald) im Bereich der Braunarlspitze bereits zwei Tourengeher unter eine Lawine geraten. Polizei-Angaben zufolge blieben sie aber unverletzt. Zwei nachfolgende Tourengeher hatten die beiden Verunglückten aus den Schneemassen retten können.

In Vorarlberg herrschte am Samstag mäßige bis erhebliche Lawinengefahr (Stufe 2 bzw. 3). Schneebrettauslösungen waren an Gefahrenstellen zum Teil bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Skilehrer bei Lawinenabgang getötet
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.