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Sinn und Unsinn eines autonomen Kulturzentrums

Dornbirn - Knapp vier Monate nach der Besetzung des ÖBB-Gebäude in Feldkirch fand im Spielboden in Dornbirn eine Podiumsdiskussion zum Thema "Autonome Kulturarbeit Vorarlberg - Sinn und Unsinn eines Autonomen Kulturzentrums" statt.

Auf der Suche nach einem geeigneten Freitraum in Vorarlberg wurde ein Konzept erstellt, das all die notwendigen Mittel zeigen und den Nutzen des Gebäudes erklären sollen.

„Es bringt Menschen zusammen. Es stellt den Raum für kulturelle und kreative Arbeiten, politische und soziale Aktionen zur Verfügung. Es bietet die Möglichkeit sich mit anderen Menschen zu treffen, mit denen man viel unternehmen kann. Das Spektrum ist groß – sei es von Sport bis hin zu Theater und Tanz”, so Peter Zumtobel des Vereins Konkret.

Es wird nicht das letzte Mal sein, dass ein Diskussionsforum stattfinden wird, bei dem Rainer Roppele und Peter Zumtobel (Verein Konkret) und Juliane Alton (IG Kultur) sich mit den Kulturinteressierten über das autonome Kulturzentrum unterhalten werden, denn noch wird an der Fertigstellung des Konzeptes  gearbeitet, das spätestens im  April zum finalen Ende kommen soll.

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