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Siemens Vorarlberg punktet überregional

Siemens Vorarlberg und der seit Oktober 1999 amtierende Leiter der Niederlassung Bregenz der Siemens Österreich AG, Bernd Spratler, können auf besondere Kompetenz im Bereich Wasserwirtschaft verweisen.

Aus diesem Grund hat Siemens Vorarlberg von der Siemens AG in München für diesen Bereich den Betreuungsauftrag des süddeutschen Raumes erhalten und bereits kleinere Aufträge für Ergänzungen zu Abwasseranlagen erhalten, gab Spratler am Donnerstag vor Journalisten in Bregenz bekannt.

Auch am Heimmarkt ist Siemens Vorarlberg im Wasserbereich überregional tätig und hat die elektrotechnischen Ausstattungen von Kläranlagen und Wasserwerken erneuert, beispielsweise in Stanzach im Tiroler Lechtal. Auf der Referenzliste steht auch die Basisausrüstung für die Energieversorgung der Beschneiungsanlage in Göstling am Hochkar (NÖ), dem Trainingsgebiet von Thomas Sykora.

Siemens Bregenz steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr den Umsatz um 6,6 Prozent auf 523,9 Mill. S (38,1 Mill. Euro), der Auftragseingang nahm um 9,8 Prozent auf 455 Mill. S zu. Das Geschäftsvolumen der Siemens Gruppe Vorarlberg – einschließlich Tochter- und Beteiligungsgesellschaften – machte 627,7 Mill. S, der Auftragseingang 585,1 Mill. S aus. Im laufenden Geschäftsjahr ist Siemens Vorarlberg laut Spratler bei weiterhin moderatem Wachstum „planmäßig unterwegs“. Der Dienstleistungsanteil soll von derzeit 20 mittelfristig auf 50 Prozent erhöht werden.

Als herausragende Siemens-Projekte nannte Firmensprecher Spratler die moderne Informationstechnologie-Vernetzung der Beschlägefirma Blum in Höchst und Bregenz oder die Installierung starker Firmennetze für die Vorarlberger Kraftwerke oder die Stadtwerke Feldkirch. Für die Dornbirner Zumtobel-Gruppe hat Siemens im Bereich Information und Communication Products die harwaremäßige IT-Betreuung im In- und Ausland übernommen. Bei Brandmeldeanlagen ist Siemens nach eigenen Angaben im Ländle ebenso Marktführer wie im Bereich „Information and Communication Networks“. Im Energiesektor war in den vergangenen Jahren das wichtigste Projekte (180 Mill. S) die Fertigstellung einer 400 kW-Schaltanlage der Vorarlberger Illwerke.

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