Sieger reisten auf Blumeninsel Mainau

Nach Mainau ging es am Sonntag für die Sieger des letztjährigen NEUE Blumenschmuck, der ab heuer FLORA Blumen- und Gartenbewerb heißt.

Eine Schiffsreise auf die Insel Mainau mit anschließendem Empfang durch Landesrätin Greti Schmid bildete das Programm der traditionellen Reise der letztjährigen Landessieger des nunmehrigen FLORA Blumen- und Gartenbewerbs – ein Ausflug, der pünktlich zu Sommerbeginn am vergangenen Sonntag stattfand. „Diese Reise soll eine Anerkennung für die Blumenfreunde sein, die mit viel Mühe und Engagement ihre Häuser und Gärten sorgsam bepflanzen und wunderbar aufblühen lassen. Nicht umsonst wird man Landessieger beim FLORA Blumen- und Gartenbewerb”, erläutert Michael Halbeisen, Marketingleiter der NEUE Vorarlberger Tageszeitung.

Mit zwei Bussen der Firma Beate&Werner wurden die Landessieger und ihre Begleitungen am Sonntag bereits recht früh in ganz Vorarlberg abgeholt – pünktlich um halb neun konnte daraufhin die eigens reservierte „Alpenstadt Bludenz” in See stechen. Ein üppiges Brunch-Buffet des Kochstudios Seidl und – trotz oder gerade aufgrund des wechselhaften Wetters –wunderbare Eindrücke vom Bodensee begleiteten die Fahrt auf die Blumeninsel.

Freundlicher Empfang

Nach einem freundlichen Empfang auf der Mainau gab es für die Vorarlberger Gruppe eine interessante Führung, bei der nicht nur auf die Blumenpracht eingegangen wurde, sondern auch einiges über die Geschichte der Insel zu erfahren war. So wurde die Führung durch das Jubiläum „100 Jahre Lennart Bernadotte” zu einem spannenden Vorfahren-Quiz. Ein Mittagessen und individuelle Erkundungstouren standen noch auf dem Programm, bevor es um halb fünf wieder Richtung Heimathafen ging.

Ausklingen ließ man den Tag im Bregenzer Landhaus – ein Besuch, der alljährlich als besondere Anerkennung für die Sieger des FLORA Blumen- und Gartenbewerb gedacht ist. „Der Empfang in der Landesregierung ist ein Dankeschön vom Land Vorarlberg an all die wunderschönen Gärten und Gemeinden, die dazu beitragen, dass unser Ländle so schön ist. Die Gärten und Häuser werden mit viel Mühe hergerichtet”, sagte dazu Jurymitglied Gebhard Bechter.

Ereignisreich

Nach einem Willkommensdrink konnten die Landessieger und ihre Begleitungen die Sitze der Politiker im Landtagssaal ausprobieren und Fragen an Landesrätin Greti Schmid stellen. Ein Abendessen der Lässer Gastronomie im vierten Stock des Hauses bildete den Abschluss des ereignisreichen Tages. Rund 80 Personen – neben den Landessiegern mit Begleitungen noch die Jury-Mitglieder, NEUE-Marketingleiter Michael Halbeisen und die organisierende Agentur VIA3, haben am Ausflug teilgenommen. Die rege Teilnahme hat besonders die Organisatoren gefreut: „Fast alle Landessieger haben sich dieses Jahr angemeldet und das hat uns gezeigt, dass das Programm richtig gewählt war. Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee so gut angekommen ist”, so Sandra Feurstein von VIA3.

„Ein Erlebnis”

Lob kam auch von Jurymitglied Erika Nägele: „Die Landessiegerreise ist sehr wichtig für den Meinungsaustausch zwischen den Siegern und ein Kennenlernen in einem so netten Rahmen ist sehr wertvoll.” Und Helmut Leite, Bürgermeister von Schwarzach, das letztes Jahr zur schönsten Gemeinde gewählt wurde: „Für die Landessieger ist diese Reise ein wunderbares Dankeschön. Die Sieger kommen zusammen und vor allem die Insel Mainau hat zu Fachgesprächen angeregt. Für mich war die Reise ein Erlebnis!” Verschönert wurde die Reise mit Blumenstöcken und -sträußen der Vorarlberger Gärtner und Floristen.

Auch in diesem Jahr werden wieder Landessieger gesucht. Mit neuem Namen und noch mehr Kategorien wird der langjährige Blumen- und Gartenbewerb für viele Blumen- und Gartenfreunde noch interessanter. Jeder, der ein Händchen für Garten und Blumen hat, ist aufgefordert mitzumachen.

 

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • VOL.AT
  • Sieger reisten auf Blumeninsel Mainau
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen