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Sicherheitsbedürfnis schützt nicht vor riskanten Anlagen

Verbraucher entscheiden sich bei Geldanlagen trotz eines ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses einer Studie zufolge auch für riskante Geschäfte.
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Wie aus einer Umfrage der Marktwächter der Verbraucherzentrale Hessen hervorgeht, legen Verbraucher großen Wert auf Sicherheit bei einem Investment. Für 40 Prozent ist es wichtig, dass es dabei einen greifbaren Gegenwert gibt, zum Beispiel eine Immobilie oder einen Container.

Anlagen in Sachwerte führen den Angaben zufolge allerdings nicht selten zu Produkten des „Grauen Kapitalmarktes“, der weniger streng reguliert ist. Hier bestünden fast immer erhebliche Risiken – „bis hin zum Totalverlust“, erläuterte Wolf Brandes, Teamleiter Marktwächter Finanzen bei der Verbraucherzentrale Hessen.

Den Angaben zufolge wollen 72 Prozent der 1300 befragten Verbraucher bei der Geldanlage kein hohes Risiko. Für 93 Prozent ist es wichtig, dass ihr Geld nicht komplett verloren geht. Dennoch entschieden sich 14 Prozent derjenigen, die investierten, für Produkte des „Grauen Kapitalmarkts“.

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