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Sicheres Budget oder das Aus

Es gilt ein finanzielles Loch zu stopfen und einen viel größeren Topf zu füllen. Schenk-Air-Finanzchef Peter Marschnig plant für die Zukunft des EC Feldkirch. Die gibt es aber nur mit einem gesicherten Budget.

Der drohende Konkurs könnte vom EC Feldkirch durch einen Zwangsausgleich abgewendet werden (100.000 Euro, Verhandlung am achten Juli). Schenk-Air-Geschäftsführer Peter Marschnig hat jedoch ganz andere Sorgen: „Wichtig sind nicht die 100.000 Euro, wichtig ist, dass das Budget für die nächste Saison steht”. Und da geht es um etwa eine Million Euro. Ziel für Marschnig ist, aus dem EC Feldkirch ein gesundes Unternehmen zu machen. Mit einem Sponsorennetz, das auch auf längere Zeit sicher erscheint. Kleine und große Geldgeber, sodass ein Ausfall nicht gleich den ganzen Verein umwirft.

Frist bis zum Wochenende
Fromme Absichten. Doch Sponsoren zu finden ist nicht einfach. Bis Ende der Woche will man sich laut Marschnig noch Zeit geben, um das Budget für die Saison 04/05 zu sichern. Man wolle die Spieler nicht noch einen Monat in der Luft hängen lassen, die bis zum achten Juli vertraglich an den ECF gebunden sind.

„Dr. Christian Schenk fühlt sich hier auch moralisch verpflichtet”, so Marschnig. Denn viele Spieler hätten ihre Verträge nur wegen des Engagements des Arztes verlängert. Rick Nasheim habe in seiner neuen Funktion als Sportdirektor leistungsorientierte Verträge ausgearbeitet. Mit einigen „teuren” Cracks werde man eine Einigung suchen. Das Gros der Spieler möchte gerne in Feldkirch bleiben. Und neue Cracks findet man auch noch im August, ebenso ein Führungsteam, denn One-man-show soll es in Feldkirch keine mehr geben. Und auch keinen neuerlichen Konkurs.

Gelingt es freilich nicht, bis Ende der Woche die Finanzierung der kommenden Saison zu sichern, hat es nur noch wenig Sinn, in das „kleinere” Loch, sprich die Quote für den Zwangsausgleich, zu investieren. Konkurs und damit Ende des erstklassigen Eishockey in Feldkirch hieße die logische Konsequenz.

Links zum Thema:
EC Feldkirch
Plattform “Rettet Feldkirch”

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