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Sicher unterwegs mit dem E-Bike

Das E-Bike erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Das E-Bike erfreut sich immer größerer Beliebtheit. ©NEUE
Der Trend hin zum E-Bike ist in Vorarlberg ungebrochen. Das praktische Zweirad bringt aber auch Unfallrisiken mit sich.

Von: Dunja Gachowetz (NEUE)

Österreichweit wurden im vergangenen Jahr mehr als 450.000 Fahrräder verkauft. Das ist seit knapp zehn Jahren nicht mehr der Fall gewesen, wie aus heuer publizierten Zahlen des Verbands der Sportartikelerzeuger und Sportausrüster Österreichs (VSSÖ) hervorgeht.  Ein wesentlicher Grund für diesen Anstieg gemäß VSSÖ sei die Etablierung von Pedelecs – umgangssprachlich auch E-Bikes genannt. Deren Anteil an den 2018 verkauften Fahrrädern betrug nach VSSÖ-Angaben 150.000 Stück. „Grundsätzlich sind E-Bikes etwas großartiges – umso mehr, wenn im Umgang mit ihnen einige Punkte beachtet werden. Gerade wenn von einem normalen Fahrrad auf ein E-Bike umgestiegen wird,“ sagt Mario Amann, Geschäftsführer der Organisation Sicheres Vorarlberg. Denn das E-Bike unterscheidet sich in Fahr- und Bremsverhalten grundlegend vom herkömmlichen Zweirad. So ist laut Amann gerade das Anfahren gewöhnungsbedürftig. „Wer mit einem E-Bike losfährt, ist auf den ersten Meter gleich schnell unterwegs wie ein anfahrendes Auto,“ gibt der Fachmann zu bedenken. Die richtige Geschwindigkeit sollte aber nicht nur beim Losfahren gewählt werden, sondern auch beim Befahren von Kurven. Denn hier kann ein falsches Fahrverhalten mitunter gravierende Folgen haben. Aufgrund der höheren Geschwindigkeit und des Gewichts - etwa dem des Motors, verlängert sich auch der Bremsweg. Dass immer wieder etwas passiert, belegen die Unfallmeldungen der Polizei. Um den richtigen Umgang mit E-Bikes zu lernen, werden mittlerweile auch entsprechende Kurse geboten. Amann rät, für ein „vernünftiges“ E-Bike Modell mindestens 2000 Euro zu investieren.

Die ganze Service-Geschichte lesen Sie in der NEUE am Sonntag.

(NEUE)

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