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"Süßer die Glocken" feierte Premiere

©VMH
Götzis - Am Donnerstagabend hatte die Dialekt-Fassung von Stefan Vögels Weihnachtskomödie "Süßer die Glocken" Premiere im Vorarlberger Volkstheater.
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Was tut der Mensch nicht alles, um seinen Mitmenschen den Weihnachtsabend zu verschönern! Jede noch so verbitterte Seele stellt ihre Sorgen hinten an, um der Familie nicht den feierlichsten Tag des Jahres zu verderben. Das ist auch bei Bachmanns nicht anders. Seit 364 Tagen freut sich Großmutter Ida nun schon auf den Besuch ihrer Kinder und Enkel.
Und selbst Opa Jakob knurrt gutmütig – obwohl er seine Nachkommen auf den Tod nicht ausstehen kann.
Die Kekse sind gebacken, die Kerzen entzündet, die Geschenke eingepackt und die Verwandtschaft steht vor der Tür. Eigentlich kann ja gar nichts mehr schief gehen. Wenn nicht ausgerechnet diese Weihnachten auch so manches wohlbehütete Familiengeheimnis ausgepackt würde…

Im Mittelpunkt der Komödie, die vor vier Jahren in Berlin uraufgeführt wurde, steht der ganz normale Weihnachtswahnsinn im Familienkreis,
eine Alltagsgeschichte, die Stefan Vögel überhöht darstellt. Die Inszenierung des künstlerischen Geschäftsführers Hartmut Hofer lehnt sich an jene an,
die er vor zwei Jahren mit der Amateurtheatergruppe Spielkreis Götzis erarbeitet hat.
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