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Sepp Möth sieht die Situation mit der amerikanischen Rebzikade gelassen

©VOL.AT/Madlener
Bregenz - Derzeit haben die Winzer im Burgenland mit der amerikanischen Rebzikade zu kämpfen. Sepp Möth, der einzige Vollerwerbswinzer in Vorarlberg, erklärt im VOL.AT-Gespräch, wie die Situation in Vorarlberg aussieht.

Laut Möth sei die amerikanische Rebzikade ein Klimaphänomen und werde in Zukunft öfter auftreten. Auch wenn dem Winzer bislang noch kein Fall in Vorarlberg bekannt sei, müsse die Vorgehensweise in dieser Situation gut überlegt werden.

Flächendeckender Einsatz von Insektiziden

Ein flächendeckender Einsatz von Insektiziden sei für Möth keine Lösung. “Der Kollateralschaden bei einem flächendeckenden Einsatz von Insektiziden ist nicht zu verantworten”, stellt der Winzer seine Meinung klar dar. 2014 hatte der Vorarlberger selbst mit der Kirschessigfliege zu kämpfen. Damals wurden von den Winzern Insektizide eingesetzt. Der Erfolg sei eher bescheiden gewesen, da die Population dieser Insekten sehr hoch sei. Ähnlich sieht Möth die Situation mit der Rebzikade.

Mit Weitsicht reagieren

Durch den Einsatz von Insektiziden werden auch wichtige Nützlinge eliminiert und somit werde innerhalb kürzester Zeit das nächste Problem auftreten. “Deshalb müssen wir jetzt besonnen agieren”, rät der Vorarlberger. Dass solch eine Situation für einen Winzer eine große Herausforderung darstellt, ist Möth vollends bewusst.

 

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