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Sensation im Conrad Sohm: Überraschungskonzert der Beatsteaks

Dornbirn - Es ist die Konzert-Sensation des Jahres in Vorarlberg: Die Beatsteaks spielen am Donnerstagabend im Conrad Sohm ein Überraschungskonzert. VOL.AT war vorab vor Ort und hat mit dem Gitarristen Bernd Kurtzke über die Anfänge der Band, Social Media und das Ländle gesprochen.
Beatsteaks im Sohm
Bernd Kurtzke im Interview

Noch sieben Stunden bis zum “FM4 Überraschungskonzert” der Beatsteaks im Conrad Sohm. Viele fleißige Helfer schwirren vor und auf der Bühne herum. Der Manager der Band stellt uns den Beatsteaks-Gitarristen Bernd Kurtzke vor. In einem Hinterzimmer des Prachtclubs findet gerade ein anderes Interview statt, deshalb geht es auf den Parkplatz. Bernd hat überhaupt keine Berührungsängste, duzen ist für den Berliner eine Selbstverständlichkeit.

Drittes Gastspiel in Dornbirn

Die Band ist schon seit zwei Tagen in Bregenz, fernab vom Medienrummel. “Das ist eine nette kleine, beschauliche Stadt mit einer Wäscherei genau gegenüber. Große Klasse”, meint der Gitarrist schmunzelnd. Mit dem Konzert am Donnerstagabend geben die Beatsteaks schon ihr drittes Gastspiel im Conrad Sohm. Dass sie aber einmal so sehnsüchtig erwartet werden, hätten sich die Berliner Kerle nie gedacht: “Angefangen hat es vor fast 20 Jahren eigentlich wie jede andere Band: Es treffen sich zwei, drei Leute und fangen an irgendwie Musik zu machen. Als wir das dann professionell gemacht haben, hatten wir halt großes Glück und wurden bekannter.”

Social Media für die Fans

Trotz ihrer Bekanntheit versuchen die Beatsteaks aber immer ihren Fans einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Für Bernd eine Selbstverständlichkeit: “Wir hatten schon immer eine Homepage. Auf der konnten die Leute sehen, was es Neues bei uns gibt. Mich interessiert ja auch, was meine Lieblingsband so macht.” Das hat sich mit den sozialen Netzwerken nicht geändert, auch wenn die Band schon etwas länger im Geschäft ist. “Ich bin jetzt ein bisschen älteres Semester. Facebook und so kenn ich nicht, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer reichen mir. Aber ich weiß, dass heutzutage die Leute so kommunizieren und wir als Band wollten daran teilhaben.”

Freier Eintritt im Sohm

Am besten lernt man die Band aber live kennen, so wie am Donnerstag ab 22 Uhr im Conrad Sohm in Dornbirn. Fans müssen aber schnell sein. Denn bei freiem Eintritt hat das Überraschungskonzert das Motto: Wer zuerst kommt, kommt rein. “Wir hoffen natürlich auf eine volle Hütte, denn wir spielen ein buntes Potpourri unserer sieben Studioalben”, freut sich der Gitarrist auf Lieder wie “Hello Joe”, “Jane became insane”, “Milk and Honey” und “Frieda und die Bomben”. Gerade Letzteres ist für Bernd etwas Besonderes: “Da darf ich nämlich auch mal singen, oder eher schreien. Da kann man so alles rausschreien, was sich so angesammelt hat.”

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