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Selbstmordanschlag in Moskau

Nach dem offenkundig von Tschetschenen verübten Bombenanschlag auf ein Moskauer Freiluft-Konzert ringen Ärzte weiter um das Überleben zahlreicher Verletzter.

In den Krankenhäusern der russischen Hauptstadt wurden in der Nacht zum Sonntag noch mehr als 30 Jugendliche behandelt. Sie erlitten bei dem Terrorarakt am Samstag zum Teil lebensgefährliche Splitterverletzungen. Mindestens 14 Besucher des Rockkonzerts und die beiden Selbstmord-Attentäterinnen waren bei dem Anschlag ums Leben gekommen.

Nach widersprüchlichen Angaben starben zwei Verletzte, ein junger Mann und eine Frau, Stunden nach den Explosionen in Moskauer Krankenhäusern. Zum Zeitpunkt der Bluttat hielten sich etwa 20.000 Konzertbesucher auf dem Flugfeld Tuschino im Nordwesten Moskaus auf. Nur die wenigsten bemerkten die Sprengstoff-Explosionen am Rande des Veranstaltungsgeländes. Die Veranstalter ließen das Konzert aus Angst vor einer Massenpanik noch bis zum frühen Abend weiterlaufen.

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