Seit über 30 Jahren eine wichtige Stütze der Firma

©Niyazi Can ist wie alle MitarbeiterInnen für Beiser in mehrfacher Hinsicht wichtig.
Durch einen bei Beiser beschäftigten Nachbarn ist Niyazi Can vor 32 Jahren zum Galvanikunternehmen gekommen. Er hat sich hochgearbeitet und hat heute einen hohen Stellenwert für die Firma.

Zwanzig Jahre lang hat Niyazi Can an der Trommelanlage „P5“ gearbeitet und in dieser Zeit einige Veränderungen in puncto Maschine und ihrer Bedienung erlebt. Danach ist er zur „P6-Familie“ gewechselt, deren fünf Mitglieder die einzigen der 54-köpfigen Belegschaft sind, die sich an der Anlage auskennen. „Wir kommen bestens miteinander aus, sind über die Arbeit im Betrieb hinaus untereinander vernetzt und regeln den Dienstplan, wenn einmal jemand wegen Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert ist“, berichtet der unabkömmliche Mitarbeiter von Beiser.

„Wir arbeiten viel mit Chemikalien und müssen deshalb immer zu hundert Prozent konzentriert sein“, berichtet Niyazi. Vor den Substanzen, mit denen er und seine Kollegen arbeiten, sei „immer ein gewisser Grundrespekt da“. Ziemlich beruhigend für die Mitarbeiter ist der Umstand, dass alles bestens abgesichert ist.

Leiter Trommelanlagen Olcay Kilincarslan und Adem Can.

Familiäres Betriebsklima

Über seine eigentliche Aufgabe hinaus hat er noch eine zusätzliche Bedeutung: Er hat schon mehrere Angehörige seines Familienverbandes als Mitarbeiter an die Firma vermittelt. Dazu gehört sein Sohn Adem, der seit 22 Jahren bei Beiser arbeitet. „Die Firma ist eher wie eine Familie für mich“, sagt Can und stellt damit dem Betriebsklima ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Auch das war ein Grund dafür, dass ihn der Großbrand im Unternehmen zutiefst getroffen hat. Wie gut die zwischenmenschlichen Bindungen im „Team Beiser“ sind, zeigt sich unter anderem daran, dass manche „Alte Herren“ noch heute gelegentlich auf einen Besuch an ihrer früheren Wirkungsstätte vorbeikommen.

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